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KulturEvent

Der 17. Juni 1953 in der DDR und seine Abbildung in den Medien im Westen am Beispiel Pforzheim

Vortrag von Dr. Christian Könne, Stadtarchiv Pforzheim in Zusammenarbeit mit der Löblichen Singergesellschaft von 1501 Pforzheim und dem DDR-Museum Pforzheim

Der Volksaufstand des 17. Juni 1953 in der DDR gegen das von der sowjetischen Besatzungsmacht unterstützte SED-Regime war ein Volksaufstand im sog. „Ostblock“, bei dem Menschen für Freiheit und Demokratie auf die Straße gingen. Vier Jahre nach der sog. „doppelten Staatsgründung“ war damit auch die Frage der deutschen Einheit verbunden.

Der Vortrag untersucht, wie verschiedene Medien im deutschen Südwesten über die Ereignisse in der DDR informierten. Dabei wird der Fokus auf der Pforzheimer Zeitung liegen. Es soll der Frage nachgegangen werden, was die Menschen in Pforzheim zeitgenössisch auf dieser Basis über den 17. Juni 1953 wissen konnten.

Dr. Christian Könne ist Historiker, Lehrer und Lehrerbildner. Er forscht u. a. zu Schulbuch- und Bildungsmedien, DDR-Geschichte, LSBTI-Geschichte und Geschichte der Amerikaner in Rheinland-Pfalz seit 1945.

Briefmarke: Deutsche Post Berlin; Abb. online unter: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:DBPB_1953_110_17.Juni.jpg.

Die Veranstaltung findet hybrid (Zoom-Meeting und in Präsenz) im Stadtarchiv Pforzheim, Veranstaltungsraum (2. OG), Kronprinzenstr. 24 a, 75177 Pforzheim (begrenzte Teilnehmerzahl, nicht barrierefrei), statt. Anmeldung erforderlich beim Stadtarchiv Pforzheim unter archiv(at)pforzheim.de oder telefonisch 07231 39-2899. Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, ob Sie online oder in Präsenz teilnehmen möchten.