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Der Reuchlinpreis

Der Reuchlinpreis ist eine Ehrung für hervorragende deutschsprachige Arbeit auf dem Gebiet der Geisteswissenschaft.

Der von der Stadt Pforzheim gestiftete Preis wird auf Vorschlag der Heidelberger Akademie der Wissenschaften verliehen. Dotiert ist er mit 10.000 Euro.

Seit dem Jahr 1955 erhielten bereits 30 Frauen und Männer diesen Preis. Verliehen wird er alle zwei Jahre. Benannt wurde der Preis nach dem wohl berühmtesten Sohn Pforzheims, Johannes Reuchlin.

 

Die Reuchlinpreisträger:innen

Prof. Dr. Barbara Stollberg-Rilinger

Reuchlinpreis 2018

(* 17. Juli 1955), Historikerin

Ihre Arbeitsschwerpunkte reichen vom Spätmittelalter bis in die Neuzeit. Ihre Forschungen zu Ritualen, symbolischer Kommunikation und Zeremoniell haben den Blick auf Herrschaftsausübung in der Vormoderne entscheidend verändert. Zu ihren zahlreichen Veröffentlichungen zählen die vielbeachteten Monographien „Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation vom Spätmittelalter bis 1806“ (2006, 5. Aufl., 2013), „Des Kaisers alte Kleider. Verfassungsgeschichte und Symbolsprache des alten Reiches“ (2008, 2. Aufl 2013) und „Maria Theresia. Die Kaiserin in ihrer Zeit“ (2017, 4. Aufl.).

Hier finden Sie die Rede der Reuchlinpreisträgerin Barbara Stollberg-Rilinger!

Infos zur Preisträgerin 2018 und den vorigen Preisträger:innen zu finden

Prof. Dr. Peter Schäfer

Reuchlinpreis 2015

(* 29. Juni 1943 in Hückeswagen), Judaist

Auszug aus der Laudatio der Preisverleihung am 17. Oktober 2015:
… „einer der bedeutendsten Judaisten unserer Zeit, der sich mit seinen Forschungen zu den christlich-jüdischen Religionsbeziehungen herausragende Verdienste erworben hat“

Kardinal Karl Lehmann und Prof. Dr. Wolfgang Huber

Reuhlinpreis 2013

Kardinal Karl Lehmann (* 16. Mai 1936 in Sigmaringen; † 11. März 2018 in Mainz), Bischof von Mainz

Professor Dr. Dr. h.c. Wolfgang Huber (*12.08.1942), Bischof a. D.

Auszug aus der Laudatio der Preisverleihung am 26. Oktober 2013:
… „für ihr Wirken im Sinne des Toleranzgedankens und als herausragende Gestalten des öffentlichen kirchlich-gesellschaftlichen Diskurses,
insbesondere für ihren ökumenischen Dialog des Respekts, für ihren offenen, auch kritischen, christlich-muslimischen Dialog, für ihren Einsatz für innerkirchliche Reformen und für ihre gelebte Überzeugung, dass die Kirchen aktive Verantwortung für die Gesellschaft und in der Gesellschaft tragen“

Prof. Dr. Hermann Parzinger

Reuchlinpreis 2011

*12. März 1959 in München, Prähistoriker und Archäologe

Auszug aus der Laudatio der Preisverleihung am 9. Juli 2011:
… für einen „herausragenden Prähistoriker, dessen Forschungen […] der Archäologie Neuland erschlossen haben“, „einen Vermittler zwischen den Kulturen, dessen zeit- und länderübergreifender Forschungsansatz
Kulturkontakte zwischen Asien und Europa sichtbar macht, deren Bedeutung weit über die Archäologie hinausreicht“

 

Prof. Dr. Gottfried Schramm

Reuchlinpreis 2009

(* 11. Januar 1929 in Heidelberg; † 26. Oktober 2017 in Freiburg im Breisgau), Historiker

Auszug aus der Laudatio der Preisverleihung am 20. Juni 2009:
… „ein erfolgreicher Historiker, der die dunkle frühe slawische Geschichte durch neue philologische Methoden aufhellt, ein hochangesehener Erforscher der gesamten Geschichte Osteuropas bis ins 20. Jahrhundert und ein großer universalhistorischer Deuter entscheidender Wegscheiden der Weltgeschichte“

Prof. Dr. Christian Meier

Reuchlinpreis 2007

(*16. Februar 1929), Althistoriker

Auszug aus der Preisverleihung am 14. Juli 2007:
… der sich „nicht nur als Althistoriker einen bedeutsamen Namen“ gemacht hat, sondern auch „als Repräsentant der Geschichtswissenschaft in der deutschen Öffentlichkeit“, dessen zahlreiche Beiträge „lange Linien von der Antike bis zur Gegenwart ziehen und sich der Verantwortung des Historikers vor seiner eigenen Zeit und für seine eigene Zeit stellen“

Prof. Dr. Arnold Esch

Reuchlinpreis 2005

(*28. April 1936), Historiker

Auszug aus der Laudatio der Preisverleihung am 29. Januar 2005:
… „national wie international einer der angesehensten deutschen Historiker“, dem die „Epoche Reuchlins wie das Nachleben der Antike in Italien und in Deutschland […] bestens vertraut“ sind, „jahrelang Direktor des
Deutschen Historischen Instituts in Rom und damit Inhaber einer der wichtigsten Positionen“ der deutschen Geschichtswissenschaft

Prof. Dr. Wilhelm Hennis

Reuchlinpreis 2003

(* 18. Februar 1923 in Hildesheim; † 10. November 2012 in Freiburg im Breisgau), Politikwissenschaftler

Auszug aus der Laudatio der Preisverleihung am 21. Juni 2003:
… eine der „Schlüsselfiguren der Politikwissenschaft“, der „in eindrucksvoller Weise für die Verknüpfung der zeitgenösischen Politikwissenschaft mit den großen Traditionen politischen Denkens in unserem
Kulturraum“ steht, der „sich als Wissenschaftler immer wieder zur Teilnahme an öffentlichen Debatten verpflichtet gesehen hat“

Prof. Dr. Annemarie Schimmel

Reuchlinpeis 2001

(*7. April 1922   +26. Januar 2003), Islamwissenschaftlerin

Auszug aus der Laudatio der Preisverleihung am 28. April 2001:
… die „aufgrund ihrer Sprachbeherrschung und ihrer Fähigkeit zur Vermittlung zwischen den Kulturen unter den deutschen Islamwissenschaftlern eine herausragende Stellung“ einnimmt; die „vielen Menschen den Blick über die westlichen Grenzen hinaus geöffnet“ und „das Verständnis für humane Werte, die in einem fremden Kontext stehen, gefördert“ hat

Prof. Dr. Paul Zanker

Reuchlinpreis 1999

(* 7. Februar 1937 in Konstanz), Klassischer Archäologe

Auszug aus der Laudatio der Preisverleihung am 26. Juni 1999:
… „der ein neues Verständnis der politischen Macht der Bilder in der griechischen und römischen Welt begründet hat“, „der international anerkannte Kompetenz, neue wissenschaftliche Perspektiven mit weltoffenen gegenwärtigen Interessen und Strahlkraft über das Fach hinaus verbindet“

Prof. Dr. Albrecht Dihle

Reuchlinpreis 1997

(* 28. März 1923 in Kassel; † 29. Januar 2020 in Köln), Altphilologe 

Auszug aus der Laudatio der Preisverleihung am 7. Juni 1997:
… der „durch sein Lebenswerk die humanistischen Ideale in beispielhafter Weise verwirklicht hat“, der „die Anforderungen, die an einen Träger des Reuchlinpreises gestellt werden […] ‚das wissenschaftliche Ethos, die profunde Bildung, die souveräne Weitsicht, die engagierte Humanität‘ […] genauestens“ erfüllt

Prof. Dr. Albrecht Schöne

Reuchlinpreis 1995

(*17. Juli 1925), Germanist

Auszug aus der Laudatio der Preisverleihung am 17. Juni 1995:
… der „durch seine Forschungen dem Verständnis der deutschen Literatur des Barock und der Aufklärung neue Wege gewiesen“ hat, insbesondere für seine kommentierte Ausgabe von Goethes Faust, womit er „zweifellos eine neue Epoche in der Wirkung dieses fundamentalen Textes eingeleitet“ hat

Prof. Dr. Werner Beierwaltes

Reuchlinpreis 1993

(* 8. Mai 1931 in Klingenberg am Main; † 22. Februar 2019 in Würzburg), Philosoph

Auszug aus der Laudatio der Preisverleihung am 26. Juni 1993:
… der „wie kein anderer […] unser Wissen über die letzte große Epoche der antiken Philosophie und über deren Wirkungsgeschichte vermehrt und vertieft hat“ und das „neuplatonische Denken in einer Weise“ vorstellt, „daß es für die philosophische Prinzipiendiskussion gerade heute eine Heraus forderung, auf jeden Fall aber ein Kontrapunkt sein kann“

Prof. Dr. Christian Habicht

Reuchlinpreis 1991

(* 23. Februar 1926 in Dortmund; † 6. August 2018 in Princeton (New Jersey)), Althistoriker

Auszug aus der Laudatio der Preisverleihung am 6. Juli 1991:
… „ein großer Forscher und Gelehrter“, in dessen Schriften sich „umfassende Gelehrsamkeit, methodische Strenge und peinliche Sorgfalt mit der schöpferischen Phantasie des Forschers“ verbinden, zugleich
ein „Meister in der Kunst, seine Wissenschaft in Wort und Schrift auch einer breiteren Öffentlichkeit nahezubringen“

Prof. Dr. Uvo Hölscher

Reuchlinpreis 1989

(*8. März 1914   +31. Dezember 1996), Altphilologe

Auszug aus der Laudatio der Preisverleihung am 1. Juli 1989:
… für das Buch Die Odyssee, Epos zwischen Märchen und Roman, ein „faszinierendes, liebenswertes Buch und ein eindrucksvolles Beispiel von der fortwirkenden Kraft antiker Dichtung“, das „uns in eine Kunst
des Lesens einführt, die zarte Einfühlung mit sorgfältiger Beobachtung verbindet“ und uns lehrt, „die Odyssee mit neuen Augen zu sehen“

Dr. Leiva Petersen

Reuchlinpreis 1986

(* 28. November 1912   +17. April 1992), Altphilologin und Verlegerin

Auszug aus der Laudatio der Preisverleihung am 19. April 1986:
… die sich „vier Jahrzehnte lang um die gesamtdeutsche Pflege des kulturellen Erbes von Deutschland mit großem Erfolg bemühte“, für Forschungsarbeiten, „welche einen ganzen Wissenschaftszweig erheblich weiterbrachten“ und „ihre Verdienste um die Geisteswissenschaften über die Fachgrenzen hinaus“

Prof. Dr. Jan Bialostocki

Reuchlinpreis 1983

(*14. August 1921   +25. Dezember 1988), Kunsthistoriker

Auszug aus der Laudatio der Preisverleihung am 15. Oktober 1983:
… einer der „ganz wenigen überragenden Kunsthistoriker seiner Generation“, als „Gelehrten größten internationalen Ansehens, dessen Wirken zugleich von der Verantwortung für die Bewahrung gesamteuropäischer Kultur und in guten wie in bösen Tagen von enger Verbundenheit mit unserem Lande bestimmt war“

Prof. Dr. Dolf Sternberger

Reuchlinpreis 1980

(*28. Juli 1907   +27. Juli 1989), Politologe und Publizist

Auszug aus der Laudatio der Preisverleihung am 3. Mai 1980:
… einem „vorzüglichen Schriftsteller […], der sich als Essayist und Publizist berechtigstes internationales Ansehen erworben hat“, insbesondere für sein Werk Drei Wurzeln der Politik als „ein hervorragender Beitrag zur Analyse der philosophischen Grundlagen der politischen Wissenschaften“

Prof. Dr. Ernst-Wolfgang Böckenförde

Reuchinpreis 1978

(* 19. September 1930 in Kassel; † 24. Februar 2019 in Au (Breisgau)), Staatsrechtler und Verfassungsrichter

Auszug aus der Laudatio der Preisverleihung am 22. April 1978:
… der „höchsten wissenschaftlichen Ansprüchen folgt, von dem nachhaltige Wirkung ausgeht“, dessen Werk „ungewöhnlich umfangreich und gewichtig“ ist und dessen „historisch fundierte, philosophisch bedachte Staatwissenschaft Beiträge leistet, die das Prädikat grundsätzlich verdienen und die das Rechtsbewußtsein unserer Zeit mitprägen“

Prof. Dr. Reinhard Koselleck

Reuchlinpreis 1975

(*23. April 1923   +3. Februar 2006), Historiker

Auszug aus der Laudatio der Preisverleihung am 11. Oktober 1975:
… für sein Buch Preußen zwischen Reform und Revolution, „das als ein Gipfel historischer Forschung, Deutung und Darstellung bezeichnet werden kann“, eine „allgemein anerkannte historiogra phische Leistung“ und „ein wirkliches Meisterwerk eines gereiften Gelehrten“, das „schon heute seine Wirkungsgeschichte“ hat

Prof. Dr. Hans-Georg Gadamer

Reuchlinpreis 1971

(*11. Februar 1900   +13. März 2002), Philosoph

Auszug aus der Laudatio der Preisverleihung am 20. November 1971:
… „für die in seinem Werk geleistete Vergegenwärtigung der Griechen für die moderne Welt“, „wegen der Überzeugungskraft und Fruchtbarkeit seiner Lehre, der Weite des Bereichs seiner wissenschaftlichen Kompetenz, der Selbständigkeit und Produktivität seiner philosophischen Arbeit und der Integrität seines akademischen Lebensweges“

Prof. Dr. Gershom Scholem

Reuchlinpreis 1969

(*5. Dezember 1897   +21. Februar 1982), Religionshistoriker und Philosoph

Auszug aus der Laudatio der Preisverleihung am 10. September 1969:
… der „die jüdische Mystik der Kabbala und des Chassidismus als erster mit den Augen des historischen Forschers gesehen und im Geiste kritisch-verstehender Wissenschaft gedeutet“ und somit das „seltene Verdienst“ hat, „eine ganz neue Disziplin“ aufgebaut zu haben

Prof. Dr. Erich Preiser

Reuchlinpreis 1967

(* 29. August 1900 in Gera, † 16. August 1967 in München), Sozial- und Wirtschaftswissenschaftler

Auszug aus der Laudatio der Preisverleihung am 29. April 1967:
… dessen „wissenschaftliches Denken […] vom Beginn seines Schaffens bis heute um die Probleme einer gerechten Einkommens- und Vermögensverteilung“ kreist, für „seine Verdienste um eine theoretische und soziale Volkswirtschaftslehre“

Prof. Dr. Karl Rahner

Reuchlinpreis 1965

(*5. März 1904   +30. März 1984), katholischer Theologe

Auszug aus der Laudatio der Preisverleihung am 26. Juni 1965:
… der die „Lebensäußerungen“ der „Gesamtkirche […] wie kein anderer Theologe seiner Kirche zur Sprache zu bringen verstanden und damit zugleich den Dialog zwischen den Konfessionen und zwischen Christen und
Nichtchristen vertieft und bereichert hat“, für die „Bemühungen um eine neue philosophische Grundlegung katholisch-theologischen Denkens“.

Prof. Dr. Wolfgang Schadewaldt

Reuchlinpreis 1963

(*15. März 1900   +10. November 1974), Altphilologe

Auszug aus der Laudatio der Preisverleihung am 16. November 1963:
… der „uns das Vorbildliche der Vergangenheit in vorbildlicher Weise im Bewusstsein gehalten“ hat, für „seine Verdienste um die Schaffung eines neuen Homerbildes“ und für sein Wirken als „die demokratische Variante des frühen aristokratischen Humanismus, dass die private Freude an den schönen Schöpfungen zu einer grossen und allgemeinen Freude werde“.

Prof. Dr. Richard Benz

Reuchlinpreis 1961

(*12. Juni 1884   +9. November 1966), Germanist und Kulturhistoriker

Auszug aus der Laudatio der Preisverleihung am 1. Juli 1961:
… „für seine Verdienste um die Darstellung der deutschen Kulturgeschichte des 18. Jahrhunderts“, für „den Historiker der ästhetischen Kultur Deutschlands“, durch den „der Begriff der Kulturgeschichte einen
neuen Bedeutungsakzent erhalten hat“ und in dessen Werk sich „eine Atmosphäre menschlicher Kommunikation“ bildet.

Prof. Dr. Hans Jantzen

Reuchlinpreis 1959

(*26. April 1881   +15. Februar 1967), Kunsthistoriker

Auszug aus der Laudatio der Preisverleihung am 11. Juni 1960:
… der „unter den heutigen deutschen Kunsthistorikern als der bedeutendste anerkannt sein“ dürfte, für sein Hauptwerk Ottonische Kunst als eines „der wichtigsten kunstgeschichtlichen Werke seit dem Kriege“, das „nicht nur für Deutschland, auch nicht nur für die Fachdisziplin wesentlich und wirksam“ gewesen ist.

Prof. Dr. Rudolf Bultmann

Reuchlinpreis 1957

(*20. August 1884   +30. Juli 1976), evangelischer Theologe

Auszug aus der Laudatio der Preisverleihung am 22. März 1958:
… „einer der bekanntesten deutschen Theologen überhaupt“, für „die Bewältigung eines der wichtigsten Probleme der geistes geschichtlichen Arbeit, nämlich für Erforschung und Verständnis der beiden grossen Bewegungen des Christentums und der griechisch-römischen Antike“.

Prof. Dr. Werner Näf

Reuchlinpreis 1955

(*7. Juni 1894   +19. März 1959), Historiker

Auszug aus der Laudatio der Preisverleihung am 2. Oktober 1955:
… für die Gelehrtenbiographie Vadian und seine Stadt St. Gallen, in der „Reuchlins immer wieder rigoros ausgesprochene, ewig gültige Forderung, das Studium der Quellen als Grundlage alles wissenschaftlichen Arbeitens zu setzen […], ihre ideale Erfüllung gefunden“ hat.

Prof. Dr. Katajun Amirpur

Reuchlinpreis 2022

(* 1971), Islamwissenschaftlerin

Katajun Amirpur studierte an der Universität Bonn Islamwissenschaft und Politologie sowie schiitische Theologie in Teheran. Sie lehrte danach an verschiedenen deutschen Universitäten, war Assistenzprofessorin für Moderne Islamische Welt an der Universität Zürich. Ab 2011 lehrte sie als Professorin für Islamische Studien an der Universität Hamburg. 2018 übernahm sie den Lehrstuhl für Islamwissenschaft an der Universität zu Köln.

Hier finden Sie die Rede der Reuchlinpreisträgerin

Hier finden Sie den Reuchlinpreis-Kurzfilm von Frau Prof. Amirpur