Zum Inhalt springen
  • Bewölkt mit Aufhellungen: 51-84%23 °C
  • Kontrast

Städtisches Programm zur Förderung der Integration von Personen in der Anschlussunterbringung

Die Stadt Pforzheim fördert im Rahmen der Landesmittel aus dem „Pakt für Integration“ die Integration von Menschen in der Anschlussunterbringung.

„Ich freue mich, dass wir hierfür vom Land Unterstützung erhalten und bin überzeugt, dass die Maßnahmen auf vielfältige Weise die Integration der Menschen befördern werden. Wir haben uns für diese Art der Mittelvergabe entschieden, damit zahlreiche Akteure hierzu ihre Ideen beitragen können und damit die gesamtgesellschaftliche Aufgabe der Integration auf ein solides Fundament gestellt wird.“ so Bürgermeisterin Monika Müller.

Gefördert werden sollen Maßnahmen der Verwaltung der Stadt Pforzheim und Maßnahmen freier Träger der Jugendhilfe in Pforzheim, die

  • die Integration von Geflüchteten in der Anschlussunterbringung zum Ziel haben,
  • sich an die Altersgruppe der 0- bis unter 27-Jährigen (einschließlich dazugehörige                      Elternbildung) richten,
  • ihren inhaltlichen Schwerpunkt in den Bereichen Bildung (Hauptschwerpunkt), Sprache und          soziale Kompetenzen haben.

Die Maßnahmen sollen wirtschaftlich und nachhaltig dazu dienen, Teilhabe und Chancengerechtigkeit zu ermöglichen und Grundvoraussetzungen für ein gesellschaftliches Miteinander stärken.

Maßnahmen, die sich nicht schwerpunktmäßig an die Zielgruppe richten und/oder die inhaltlichen Schwerpunkte nicht erfüllen, können nicht gefördert werden.

Eine ausführliche Beschreibung der Programminhalte und –grundsätze sowie ein Antragsformular erhalten Sie auf der städtischen Homepage und auf Anfrage per E-Mail an jsa@stadt-pforzheim.de. Auch Rückfragen können Sie an diese E-Mail-Adresse richten.

Die Antragsfrist läuft bis zum 26.01.2018 (Posteingang). Später eingehende Anträge können nicht mehr berücksichtigt werden.