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Podiumsdiskussion im Kulturhaus Osterfeld "Warum braucht Pforzheim die Ornamenta?"

Große Einigkeit herrschte unter den Teilnehmern einer öffentlichen Podiumsdiskussion im Kulturhaus Osterfeld, dass die ORNAMENTA den Standort Pforzheim und die Region Nordschwarzwald in allen Bereichen nachhaltig stärken wird, sei es Kultur, Bildung oder Wirtschaft: Mit Pforzheims Kulturbürgermeisterin Sibylle Schüssler diskutierten Prof. Lutz Engelke, Gründer und Geschäftsführer der internationalen Kommunikations- und Kreativagentur TRIAD Berlin, die Karlsruher Verlegerin Annette Rösner-Letizky und Markus Epple, seit März 2019 Leiter des Geschäftsbereichs Wirtschaftsförderung bei Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim, über die Bedeutung einer ORNAMENTA in Pforzheim im Jahr 2024. Mehrfach wurde die ORNAMENTA als „Imagebooster“ bezeichnet.

Ins Thema eingeführt hatten zunächst Oberbürgermeister Peter Boch, der die Ornamenta als großes Wirtschaftsförderungsprojekt bezeichnete, und Prof. Dr. Thomas Hensel aus dem Projektteam, der passioniert die bisher gesetzten Eckpunkte und Wegmarken einer Ornamenta 2024 sowie einer regelmäßig wiederkehrenden ORNAMENTA vorstellte.

Das Format ORNAMENTA wurde von allen Teilnehmern als wichtiges Medium einer in die Zukunft gerichteten Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung eingestuft: „Nach der ORNAMENTA im Jahr 2024 werden sich die Pforzheimer wieder mit ihrer Stadt identifizieren und Besucher werden Pforzheim als innovative und attraktive Stadt wahrnehmen“, lautete ein Fazit, nachdem Moderator Daniel Wensauer-Sieber von der Agentur sieber | wensauer-sieber | partner die Diskutanten zum Abschluss aufgefordert hatte, Prognosen zum Pforzheim nach der Ornamenta 2024 abzugeben.