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    Stand : 13.04.2021 - 12:35
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Startschuss für die Arbeiten am Huchenfelder Hallenbad - es geht los

Vorbereitende Baueinrichtungen beginnen

v.l.: Luciana Fernandes Carneiro (EPVB), Mirwais Maiwand (EPVB), Artan Vuniqi (Firma WAR), Lutz Schwaigert (EPVB) und Oberbürgermeister Peter Boch | ©Stadt Pforzheim; Michael Strohmayer

Oberbürgermeister Peter Boch ließ es sich nicht nehmen, bereits bei der Einrichtung der Baustelle für das neue Hallenbad in Huchenfeld anwesend zu sein. Zu wichtig war ihm dieser Auftakttermin: „Es bewegt sich was! Viele Menschen haben über viele Monate und Jahre intensiv dafür gearbeitet, dass wir hier und heute den Beginn der Arbeiten sehen, die am Ende zu einem neuen Hallenbad in Huchenfeld führen.“ Projektingeneur Mirwais Maiwand hat gemeinsam mit Vertretern der Firmen Arcadis und AWR bereits die Verkehrsflächen gesichert, Baucontainer aufgestellt und der Bauzaun eingerichtet.

Bis Ende Mai sollen die vorlaufenden Entkernungsarbeiten und die Entrümpelung des Abbruchkomplexes die nächsten Arbeitsschritte sein. Schadstoffsanierungen im Innen- und Außenbereich werden zeitgleich unter Arbeits- und Umgebungsschutzmaßnahmen durchgeführt. „Gleichzeitig findet die statische Sicherung und mechanische Trennung des Schwimmbads von der Sporthalle statt“, so Lutz Schwaigert. „Ein ansprechendes Programm der Vorarbeiten, ehe es Ende Mai/ Anfang Juni zum sogenannten maschinellen Rückbau des Bestandsgebäudes also dem Abbruch der alten Halle kommt“, erklärt der Oberbürgermeister. Dieser wurde bewusst in die Pfingstferien gelegt, um den Schulbetrieb nicht zu beeinträchtigen. Für Anfang Juli ist dann die Übergabe des Baufeldes an den EPVB vorgesehen.

Was ist das Ziel?

Der Gemeinderat hat in seiner letzten Sitzung kurz vor dem Jahreswechsel wichtige Weichen gestellt und damit nächste wichtige Planungen freigemacht. So sieht der Gemeinderat ein Kinderplanschbecken in Huchenfeld vor, zeitgleich wurde die Vergabe der Generalplanerleistungen beschlossen. Damit kann die Neubauplanung unmittelbar im neuen Jahr beginnen. „Aktuell gehen wir von Kosten in Höhe von 14 Millionen Euro für das gesamte Bad aus bei einem Becken mit 5 Bahnen und alles behindertengerecht ausgebaut, der Stadtteil darf sich freuen auf die Fertigstellung Ende 2024/ Anfang 2025“, so der Rathauschef.

Die Bauplanung liegt bei der Firma Arcadis mit Filialen in ganz Deutschland; sie ist auf den Rückbau von Schulzentren, Kliniken und Industriegebäude spezialisiert. Den Rückbau übernimmt die AWR Abbruch GmbH aus Stuttgart, die bereits das Sparkassengebäude abgerissen hat.