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    Stand : 13.04.2021 - 12:35
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Erster Bürgermeister Büscher: Der Zuschussbescheid von bis zu vier Millionen Euro eingegangen

Stadtteilbad Huchenfeld mit Kinderbecken

Jetzt ist es schriftlich: am vergangenen Freitag ist der Zuwendungsbescheid des Bundesministeriums des Innern für Bau und Heimat auf dem Schreibtisch vom Ersten Bürgermeister Dirk Büscher gelandet. Bis zu vier Millionen Euro stehen damit für den Ersatzneubau des Stadtteilbades Huchenfeld mit Kinderbecken vom Bund zur Verfügung: "Für uns und für alle, die sich stark in der Verwaltung und im Gemeinderat engagiert haben, ist das eine extrem gute Nachricht heute", so Dirk Büscher. "Wir freuen uns, dass wir in Bezug auf den Neubau unseres Bades nun wieder ein Schritt weiter vorangekommen sind. Es ist auch schön, dass am vergangenen Wochenende (endlich) die vorbereitenden Arbeiten begonnen wurden, sodass der Neubau des Bades für unsere Bürgerinnen und Bürger nun in greifbare Nähe rückt", ergänzt Huchenfelds Ortsvorsteherin Sabine Wagner. 

Der Zuwendungszweck besteht im Ersatzneubau des Stadtteilbades in Pforzheim-Huchenfeld. Mit dieser Maßnahme soll ein modernes, nachhaltiges, barrierefreies, energieeffizientes und zukunftsweisendes Bad mit fünf Bahnen und mit Kinderbecken realisiert werden. Dabei verfolgt die Stadt verschiedene Gesichtspunkte. So soll die Förderung sozialer Integration durch den Schul- und Vereinssport sowie durch öffentliche Nutzung als Familienbad bestehen. Eine Erweiterung der Nutzergruppen durch die Schaffung der Barrierefreiheit steht zusätzlich im Fokus: "Wir bauen das gesamte Bad barrierefrei. In diesem Zusammenhang sind wir mit dem Inklusionsbeauftragten der Stadt im Austausch und werden, sobald der Generalplaner bekannt ist, an die konkreten Planungen mit den konkreten Bedürfnissen drangehen", so der Erste Bürgermeister. Eine Diskussion zum Thema "Barrierefrei" oder "Behindertengerecht" wird Bestandteil der Planungen sein "und da wird neben dem Inklusionsbeauftragten auch die Ortsvorsteherin mit eingebunden werden. Aber alles zu seiner Zeit", so Dirk Büscher.