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    Stand : 23.09.2021 - 11:38
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Impfaktion auf dem Haidach: OB Peter Boch geht mit Impfbotschaftern von Tür zu Tür

Landesweite Aktionswoche #dranbleibenBW

Impfbus Haidach

Oberbürgermeister Peter Boch

Im Rahmen der landesweiten Impfaktionswoche #dranbleibenBW macht der Pforzheimer Impfbus zwei Tage lang Station im Pforzheimer Stadtteil Haidach. Wer noch nicht geimpft ist, seinen Wohnsitz in Pforzheim hat und über 18 Jahre alt ist, kann am Freitag, 23. Juli, von 13 bis 18 Uhr und am Samstag, 24. Juli, von 9 bis 17 Uhr, einfach und bequem zum Impfbus gegenüber dem Supermarktparkplatz „Edeka“ (an den Parkplätzen am Strietweg) kommen und sich impfen lassen. Benötigt werden nur Ausweis und Impfpass. Zum Einsatz kommt der Einmalimpfstoff Johnson & Johnson, mit dem bereits nach einer Impfung der volle Impfschutz erreicht wird.

Den Startschuss für die Aktion hat Oberbürgermeister vor Ort am Impfbus gegeben, bevor er selbst gemeinsam mit mehreren ehrenamtlichen Impfbotschafterinnen und Impfbotschaftern, die im Stadtteil verwurzelt und gut vernetzt sind, die anliegenden Hochhäuser aufsuchte, um fürs Impfen zu werben. Auch ein Team des Landes Baden-Württemberg war im Rahmen der landesweiten Aktionswoche #dranbleibenBW vor Ort und hat sich an der Verteilung der Flyer beteiligt. „Hochachtung und großen Dank an alle, die hier mitmachen“, so Oberbürgermeister Peter Boch. Nachdem in den ersten Monaten der Impfkampagne nicht ausreichend Impfstoff vorhanden gewesen sei, habe sich das Problem nun verlagert. „Wir müssen die Menschen motivieren, sich impfen zu lassen – und dies auch mit unkonventionellen Ideen. Nur so können wir die Pandemie überwinden, nur so können wir langfristig unsere Freiheiten zurückgewinnen“, ist der Rathauschef überzeugt. „Deswegen krempeln wir die nun die Arme hoch und legen einfach los - mit einer gehörigen Portion Motivation.“ Kein Gedanke sei dabei fremd, kein Weg zu weit, um die Impfquote zu erhöhen. „Impfen ist nun so leicht wie nur irgend möglich. Wir kommen direkt zu den Menschen, wir klingeln sogar an ihrer Türe, um sie zu überzeugen.“ Den allerletzten Schritt müsse aber jeder selbst machen und sich für eine Impfung entscheiden. Für die Direktansprache der Bürgerinnen und Bürger im Quartier wurden in Zusammenarbeit mit dem Land zwei verschiedene Flyer produziert, um auf den Impfbus, aber auch auf das Impfen ohne Termin im KIZ hinzuweisen. Videobotschaften mit Testemonials sind in Vorbereitung, sogenannte Shareables wurden für die sozialen Medien produziert.

Seinen Dank hat der Rathauschef auch dem DRK-Kreisgeschäftsführer Stefan Adam und der ehrenamtlichen DRK-Kreisbereitschaftsleiterin Martina Haller stellvertretend für den Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes ausgesprochen. Der DRK Kreisverband Pforzheim-Enzkreis ist seit Beginn der Impfkampagne im Januar 2021 enger Kooperationspartner der Stadt. Das DRK koordiniert für das Impfzentrum den Sanitätsdienst der beteiligten Hilfsorganisationen im Impfzentrum, aber immer wieder auch die Fahrer für die mobilen Impfteams, die dann auch vor Ort bei der Dokumentation unterstützen. In dieser Rolle koordiniert das DRK auch die Unterstützung der Ehrenamtlichen von ASB, DLRG und MHD. „Herzlichen Dank für die gute vertrauensvolle Zusammenarbeit bei dieser wichtigen Aufgabe“, so Peter Boch. „Das Deutsche Rote Kreuz ist für uns ein verlässlicher Partner, wir hoffen diese gute Zusammenarbeit bis zur Schließung des Impfzentrums fortsetzen zu können.“

 

Nächste Stationen des Impfbusses:

Auf die Wilferdinger Höhe, jeweils beim „Intersport Schrey“:

am Freitag, 30. Juli 2021 von 9.30 bis 18.30 Uhr und

am Samstag, 31. Juli 2021 von 9.30 bis 17.30 Uhr.

 

„mRNA-Impfstoffe“ jetzt ganztägig ohne Termin im Kreisimpfzentrum

Außerdem werden ab sofort im Kreisimpfzentrum ganztägig von Montag bis Samstag die begehrten „mRNA-Impfstoffe“ verimpft: von 8.30 bis 15 Uhr Johnson & Johnson und Biontech; Moderna und Astrazeneca kommen von 15 bis 19.30 Uhr zum Einsatz. Achtung: Pause zwischen 11.45 und 12.45 Uhr. Da ohne jedes Terminsystem gearbeitet wird, geht die Aktion solange der Impfstoff reicht und nachgeliefert wird. Bereits gebuchte Termine behalten ihre Gültigkeit; zeitliche Verkürzungen zwischen der Erst- und Zweitimpfung sind in Abhängigkeit von den aktuellen StiKo- Empfehlungen möglich.