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Pforzheimer Läufer in St. Maur am Start – Markus Nippa gewinnt St.-Maurienne

Am Sonntag, 13. Oktober, fand in Pforzheims französischer Partnerstadt Saint-Maur-des-Fossés der Stadtlauf „St. Maurienne“ statt.

Die Gäste aus den Partnerstädten St. Maurs am Start, 2 Läufer aus Leiria, Portugal, 1 Teilnehmer aus Ramat Hasharon, Israel Markus Nippa, TVP1834 Pforzheim, Winfried Neuhäuser, Laufsportgruppe Stadt Pforzheim
Die Gäste aus Pforzheim mit der Sportbürgermeisterin Dominique Soulis und den Pforzheim-Referentinnen in St. Maur, Patricia Thoraval und Ursula Merlin
Preisverleihung – Wertung Partnerstädte/Jumelages 1. Platz, Markus Nippa, Pforzheim 2. Platz Valter Costa, Leiria, Portugal 3. Platz Leon Shlomo, Ramat Hasharon, Israel

Die Veranstaltung wird nach mehrjähriger Pause (aufgrund der Sicherheitslage) 2019 wieder durchgeführt und erfreut sich in diesem Jahr wieder großer Beliebtheit, was die stattliche Anzahl von über 800 Teilnehmendenbeweist, darunter 430 am 10 km-Lauf.

Unter den Teilnehmenden befanden sich mit Markus Nippa vom TV 1834 Pforzheim und Winfried Neuhäuser auch zwei Vertreter aus der Goldstadt. Ebenfalls am Start waren außerdem eine Läuferin und ein Läufer aus Leiria, der portugiesischen Partnerstadt von St. Maur, sowie ein Langstrecklenatleth aus Ramat Hasharon in Israel.

Nach einer privaten Rundfahrt durch Paris, vorbei an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten, durften die Pforzheimer Sportler ihre Quartiere beziehen und bei einem Abendessen die französische Gastfreundschaft genießen.

Am Sonntagmorgen stand der sportliche Teil im Mittelpunkt: die St.-Maurienne. Markus Nippa konnte sich hier nach rund der Hälfte der Distanz entscheidend absetzen und gewann den Lauf in 35:11 Minuten mit einer halben Stadionrunde Vorsprung vor dem Zweitplazierten.

Nach der Siegerehrung fand ein gemeinsames Essen mit den Gäste aus Deutschland, Portugal und Israel sowie ihren Gastgebern und die offiziellen Vertreterinnen und Vertreter der Stadt St. Maur statt, darunter die Bürgermeisterin für Sport und internationale Beziehungen, Dominique Soulis. Bei angeregten Gesprächen konnten die Sportler neue Kontakte über Ländergrenzen hinweg knüpfen.