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Gesamtschülerrat will kooperativen Austausch mit der Stadtverwaltung pflegen

Zu einem Kennenlernen trafen sich Bürgermeister Frank Fillbrunn und die Leiterin des Amts für Bildung und Sport, Claudia Schlütter mit dem Vorsitzenden des Gesamtschülerrats, Herrn Yasin Gürbüz, der Schriftführerin Frau Caroline Arres sowie dem Vorsitzenden des Präsidiums des Jugendgemeinderats, Herrn Rico Edelmann am 01. August im Rathaus. Das Treffen kam auf Initiative von Yasin Gürbüz zustande, dem die enge Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung Pforzheim, allen voran dem Amt für Bildung und Sport und dem verantwortlichen Dezernenten Frank Fillbrunn besonders wichtig ist: „Die Kooperationen mit der Stadtverwaltung und dem Jugendgemeinderat sind für den Gesamtschülerrat, von großer Bedeutung“ anerkennt Gürbüz und trifft dabei auf offene Ohren wie sich Bürgermeister und Amtsleiterin einig sind: „Wir freuen uns darüber, einen aktiven und engagierten Gesamtschülerrat in Pforzheim zu haben, der sich für die Belange von Schülerinnen und Schülern einsetzt und dabei auf Kooperation bedacht ist“. „Bemerkenswert ist auch die Unterstützung, die der Gesamtschülerrat dabei durch den Jugendgemeinderat erhält“, so Fillbrunn weiter anerkennend in Richtung Rico Edelmann.

Schon im Vorfeld des Treffens gab es einen engen Austausch zwischen dem Gesamtschülerrat und dem Amt für Bildung und Sport, bei dem verschiedene Fragen und Themen des Gesamtschülerrats besprochen und geklärt werden konnten.

Im Mittelpunkt des Gesprächs im Bürgermeisteramt standen Überlegungen wie der Gesamtschülerrat auch in der Wahrnehmung der Pforzheimer Schulen und der Schülerschaft für deren Interessen er eintritt, eine noch größere Bedeutung erlangen und zum Sprachrohr werden kann. Im Gesamtschülerrat sind neben den öffentlichen auch die privaten Schulen organisiert. Daneben ist auch die Mitarbeit und Vertretung des Gesamtschülerrats im Gemeinsamen Schulbeirat beleuchtet worden.

„Der Gesamtschülerrat ist für uns ein wichtiger Kooperationspartner und wir sind überzeugt davon, dass Jugendbeteiligung auf diesem Wege bestens gelingen wie auch das Interesse an politischer Bildung geweckt werden kann“, so Bürgermeister Frank Fillbrunn. Verständlich, dass sich die Gesprächsteilnehmer deshalb die größtmögliche Unterstützung auch durch die Schulen selbst wünschen.