Zum Inhalt springen
  • Wenige Schleierwolken: 11-25% 35 °C
  • Kontrast
  • Leichte Sprache

DUVA-MEGA

Metadatenkatalog und GIS-Anbindung

© Stadt PforzheimFoto: Stirner GmbH

Mit dem Metadatenkatalog entsteht eine zentrale Datendrehscheibe, die Daten aus verschiedenen Quellen sicher bündelt, beschreibt und für digitale Anwendungen nutzbar macht. Durch die Erweiterung des Datenmanagementsystems DUVA können künftig auch Geodaten und weitere Datenquellen besser verknüpft, ausgewertet und datenschutzkonform bereitgestellt werden. 

Die Stadt Pforzheim baut ihre kommunale Statistikstelle zu einer zentralen Datendrehscheibe weiter aus. Ziel ist es, Daten aus unterschiedlichen Bereichen in einem Metadatenkatalog sicher, datenschutzkonform und effizient zusammenzuführen, aufzubereiten und nutzbar zu machen. Dabei bringt die Statistikstelle bereits umfassende Erfahrung im Umgang mit sensiblen und personenbezogenen Daten mit und verfügt über besondere rechtliche und technische Voraussetzungen.

DUVA-Datenmanagementsystem als Basis für den Metadatenkatalog

Grundlage hierfür ist das bestehende Datenmanagementsystem DUVA, das bereits heute für die Verwaltung, Auswertung und Bereitstellung von Daten genutzt wird. Künftig sollen Daten aus verschiedenen Quellen zentral gebündelt, qualitätsgesichert und – wenn nötig – anonymisiert oder verschlüsselt werden. So können Informationen einfacher ausgewertet und für unterschiedliche Anwendungsbereiche bereitgestellt werden. 

Wissen langfristig für die Verwaltung sichern

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der verständlichen Beschreibung der Daten. Durch zusätzliche Informationen, sogenannte Metadaten, wird nachvollziehbar, woher Daten stammen, wie aktuell sie sind und wie sie genutzt werden können. Dadurch wird der Zugang zu Daten erleichtert und Wissen langfristig in der Verwaltung gesichert. 

Sichere Verknüpfung und Nutzung von Geodaten und Fachinformationen

Zudem wird das System erweitert, um Geodaten und weitere Datenquellen besser miteinander zu verknüpfen. So können Daten künftig stärker räumlich dargestellt und in digitalen Anwendungen genutzt werden. Gleichzeitig sorgt ein Rollen- und Rechtekonzept dafür, dass sensible Informationen geschützt bleiben und nur berechtigte Personen Zugriff erhalten.

Wer macht das Projekt?

Smart City-Team, Geoinformation und Kartographie, Kommunale Statistikstelle, 5 weitere Kommunen aus ganz Deutschland (darunter 4 Modellprojekte Smart Cities)