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WSP präsentiert neuen Stadtführer „Pforzheim for Design Lovers“

Design und Kunst made in Pforzheim, Kultur, Einkaufsmöglichkeiten sowie ein vielfältiges kulinarisches Angebot, Architektur der Nachkriegszeit und Natur – der städtische Eigenbetrieb Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim (WSP) gibt in seinem neuen Stadtführer „Pforzheim for Design Lovers“ einen tiefen Einblick in die Vielfalt der Stadt Pforzheim.

Pforzheim ist zu einen reich an Geschichte. Zum anderen leben und arbeiten zahlreiche Kreativschaffende in der Stadt und sorgen damit für eine dynamische Szene. „Besucherinnen und Besuchern einen spannenden Einblick in diese Szene ermöglichen, das ist das Ziel des neuen Stadtführers“, fasst Markus Epple, Geschäftsbereichsleiter der WSP-Wirtschaftsförderung zusammen. Mit ansprechenden Fotos und übersichtlichen Stadtplänen soll die Broschüre im handlichen DIN A6-Format Lust machen, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden.

Den Designerinnen und Designern auf der Spur

Von talentierten Schmuckgestalterinnen und -gestaltern zu visionären Bildhauerinnen und Bildhauern sowie innovativen Modedesignerinnen und -designern – die neue Publikation gibt auf den ersten Seiten im Kapitel „Made in Pforzheim“ einen Einblick in die persönlichen Geschichten der Kreativschaffenden. Dabei liegt der Fokus auf deren Arbeit und dem Bezug zum Standort Pforzheim. „Ich freue mich sehr, dass wir mit der neuen Broschüre das Potenzial unserer Kreativszene aufzeigen. Unsere Künstlerinnen und Künstler und unsere Designerinnen und Designer sind eine große Bereicherung für die Stadt und repräsentieren Pforzheim nicht nur lokal, sondern auch über die Ländergrenzen hinweg“, betont Almut Benkert, Fachbereichsleiterin der Kreativwirtschaft beim WSP. Im kurzen Textteil erfahren Leserinnen und Leser, wo die preisgekrönten Exponate, die in passionierter Handarbeit in Pforzheim gefertigt werden, ausgestellt und getragen werden. Nicht nur große Metropolen wie Paris oder New York, auch Namen wie „Lady Gaga“ sind darin zu lesen.

Neben den Designerinnen und Designern, Künstlerinnen und Künstlern werden im neuen Stadtführer auch die kreativen Hotspots der Stadt vorgestellt. In der Kategorie „Places to be“ lassen sich daher auch Kunstgalerien, Designstudios und Sehenswürdigkeiten finden. Neben dem vom WSP betriebenen EMMA-Kreativzentrum und der Hochschule Pforzheim mit ihrer Fakultät für Gestaltung werden hier auch der Gasometer, das Schmuckmuseum, das Theater oder der alte Schlachthof präsentiert.

Von Kunstausstellung und Musikfestival bis hin zu architektonischen Highlights

Mit einem abwechslungsreichen Programm ist Pforzheim ein reger Veranstaltungsort, der Bürgerinnen und Bürger und Gäste gleichermaßen einlädt. Vernissagen und Designmärkte, Konzerte mit verschiedenen Genres oder Quartiersfeste – die Bandbreite der jährlich in Pforzheim stattfindenden Events für Kunst- und Kulturliebhaber ist vielversprechend. Eine Auswahl für jede Jahreszeit wird im Stadtführer vorgestellt.  Mit der Kategorie „Architektonische Highlights“ lädt der WSP dazu ein, den Blick auf das kulturelle Erbe der Nachkriegszeit zu lenken und damit Pforzheim städtebaulich und architekturgeschichtlich zu erleben.

Ein großer Informationsteil mit zahlreichen Tipps zu Einkaufsmöglichkeiten, Gastronomie und Natur vervollständigen die neue Broschüre, die kostenlos in der Tourist-Information am Schlossberg 15-17 in Pforzheim sowie bei den aufgeführten Geschäften und Restaurants erhältlich ist.

Neue Stadtführung

Begleitend zu der Publikation, startet das Tourismusmarketing des WSP mit der Design-Tour ein neues Format, das einen Streifzug durch Pforzheims Kreativszene mit spannenden Anekdoten zur Designgeschichte der Stadt Pforzheim verbindet. Teilnehmerinnen und Teilnehmer können auf der Walking Tour die lebendige Kreativszene Pforzheims hautnah erleben. Die Stadtführung führt durch Ateliers, Shops und Werkstätten von Pforzheimer Schmuckdesignerinnen und -designern. „Hier bietet sich die Gelegenheit, direkt mit den Kreativen in Kontakt zu treten, ihren Geschichten zu lauschen, ihre Arbeiten zu betrachten und sie direkt vor Ort zu erwerben, erklärt Tanja Dahl-Zorn, Projektmanagerin für Gruppenreisen beim WSP. Die erste Tour findet bereits am Samstag, 6. Juli 2024 um 10 Uhr statt. Die geführte Tour startet am Eingang des Schmuckmuseums in Pforzheim. Eine Anmeldung ist telefonisch unter 07231 39-3711, per E-Mail an gruppen(at)ws-pforzheim.de oder unter www.stadt-land-enz.de/fuehrungen erforderlich. Die Kosten betragen 15 € pro Person.