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Stadtverwaltung wendet sich vom Netzwerk „X“ ab

Wechsel zu Mastodon

Aufgrund der Entwicklung auf der Plattform „X“ (ehemals Twitter) seit der Übernahme durch Elon Musk, hat die Stadt Pforzheim beschlossen, ihren Account auf „X“ stillzulegen. Um die Bürgerinnen und Bürger auch weiterhin über Aktuelles aus dem Rathaus zu informieren und live aus der Gemeinderatssitzung zu berichten, wechselt die Stadtverwaltung zur Open-Source-Software „Mastodon“: bawü.social/@stadtpforzheim. Ein weiterer Vorteil von Mastodon ist die Einbindung der Inhalte auf die städtische Homepage. Hier können Bürgerinnen und Bürger den Live-Ticker aus der Gemeinderatssitzung nicht nur über Mastodon, sondern auch auf der städtischen Webseite verfolgen.
Ab sofort erfahren Interessierte also aktuelle Nachrichten über diesen Kanal oder die Homepage, sowie über die Social Media Kanäle auf Facebook und Instagram.   

Über Mastodon


Mastodon ist – ebenso wie X – ein Mikroblogging-Dienst. Allerdings handelt es sich bei Mastodon um eine datenschutzkonforme Kommunikationsplattform. Anders als X, ist Mastodon dezentral organisiert: die Daten liegen auf vielen unterschiedlichen, miteinander vernetzten Servern. Die Stadt Pforzheim nutzt den Server des Landesbeauftragten für Datenschutz und die Informationsfreiheit Baden-Württemberg. Interessierte können alle Beiträge lesen – ohne einen eigenen Mastodon-Account anlegen zu müssen. Wer Beiträge kommentieren oder teilen möchte, muss sich auf einer der angebotenen Instanzen registrieren.