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Der 3. MPSC-Kongress in Mannheim war eine rundum gelungene Veranstaltung.

Gruppenfoto der Teilnehmenden des Kongresses©Stadt PforzheimFoto: Fotograf MPSC Kongress
Bild des Smart City Teams in Mannheim
Team der Abteilung Smart City Pforzheim auf der BUGA in Mannheim.
©Stadt PforzheimFoto: Abteilung Smart City

Das Team der Smart City Pforzheim besuchte am 5. + 6. Oktober den MPSC-Kongress in Mannheim.

Die Modellprojekte Smart Cities (MPSC) kamen zum dritten Mal zusammen, um sich auszutauschen, voneinander zu lernen und gemeinsam praxisnahe Lösungen zu erproben. Im Mittelpunkt stand das gemeinsame Arbeiten an ähnlichen Themen. In parallel stattfindenden Workshops und Panals wurden Projekte vorgestellt, Maßnahmen diskutiert und Lösungsansätze erarbeitet zu Themen wie Klimaneutralität, City Apps, Daten- und Gesundheitsplattformen oder zu innovativen Mobilitätsangeboten für kommunale Räume. Die Stadt Pforzheim beteiligte sich mit einem Vortrag zum „Gewerbegebiet der Zukunft“ in einem Workshop zum Thema Smart-City-Projekte in verschiedenen Raumtypen und stellte dabei eine der Leitmaßnahmen vor, die im Rahmen der Smart-City-Strategie umgesetzt werden.

Auf dem „Markt der Möglichkeiten" präsentierten sich die Arbeits- und Entwicklungsgemeinschaften der MPSC. Hier konnten sich Interessierte den bestehenden Kooperationen anschließen und wertvolle Inspirationen sammeln. Mit einem Themenstand der Arbeitsgruppe „Nahversorgung“ war auch die Stadt Pforzheim beteiligte.

Die Veranstaltung startete mit einem optionalen Besuch des Stands der Smart City Mannheim auf der Bundesgartenschau und bot einen interessanten Einblick in die gestarteten Projekte der Smart City Mannheim. Anschließend eröffnete Mannheims Oberbürgermeister Christian Specht und Renate Mitterhuber, Leiterin des Referats Smart Cities im Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) den Kongress im Rosengarten Mannheim.

Wie können wir Smart City greifbar, erlebbar machen? Wie schaffen es die MPSC, die Bevölkerung für Smart-City-Themen zu sensibilisieren und – noch wichtiger – zum Handeln zu motivieren? Das waren zentralen Fragen des Kongresses. Aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger werde Smart City erst dann greifbar, wenn im Raum etwas geschehe, das spürbar, bürgernah und anschaulich sei, so lautete eine Kernaussage in der Rede der Parlamentarischen Staatssekretärin Elisabeth Kaiser, die die Kongress-Teilnehmenden am zweiten Tag im Namen des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen begrüßte.

Es wurden viele neue Eindrücke, Ideen und Inspirationen zu unterschiedlichsten Smart City Themen gesammelt, welche die Stadt Pforzheim wieder einen Schritt weiterbringt in der Umsetzung der Smart-City-Strategie.