Zum Inhalt springen
  • Bewölkt: 85-100% 9 °C
  • Kontrast
  • Leichte Sprache

Bürgermeisterin Schüssler bleibt Vorsitzende des Umwelt- und Verkehrsausschusses beim Städtetag Baden-Württemberg

Klimaschutz und Klimafolgenanpassung weiter voranbringen

Pforzheims Planungs- und Umweltbürgermeisterin Sibylle Schüssler bleibt für die nächsten zwei Jahre Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt, Verkehr, Ver- und Entsorgung beim Städtetag Baden-Württemberg. Der Ausschuss wählte Schüssler bereits zum zweiten Mal zur Vorsitzenden. Schüsslers Stellvertretung übernehmen Oberbürgermeister Sebastian Schrempp aus Rheinstetten (Landkreis Karlsruhe) und Bürgermeister Philipp Saar aus Haslach im Kinzigtal (Ortenaukreis). „Ich freue mich sehr, dass mir meine Kolleginnen und Kollegen erneut ihr Vertrauen schenken“, bedankt sich die Bürgermeisterin. „Die Themen Klimaschutz und Klimafolgenanpassung sind aktueller denn je, die Themen für die Kommunen zahlreich. Dabei ist jeder Einzelne gefragt, aber natürlich auch die Kommunen als Ganzes, die die Herausforderungen des Klimawandels direkt und vor Ort meistern werden. Hier will ich auch in Zukunft meinen Schwerpunkt setzen.“

Der Ausschuss beschäftigt sich mit zahlreichen Themen aus dem Umwelt-, Energie- und Verkehrsbereich. Im Mittelpunkt stehen derzeit Klimaschutz- und Energiefragen, die Wärmewende, die klimaneutrale Sanierung des kommunalen Gebäudebestands, die Weiterentwicklung der Städte nach dem Prinzip „Schwammstadt“, der Umgang der Städte mit Hitzethemen sowie damit einhergehende Nachhaltigkeitsthemen. „Hier liegen große Herausforderungen vor den Kommunen, die nur mit hohem personellen und finanziellen Aufwand bewältigt werden können. Daher ist es auch von großer Bedeutung, dass Klimaschutz und Klimaanpassung endlich kommunale Pflichtaufgabe werden“, so Schüssler.

Hintergrund

Seit mehr als 60 Jahren macht sich der Städtetag Baden-Württemberg stark für die Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg. Als Stimme der südwestdeutschen Städte vertritt er rund 6,6 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner in 189 Mitgliedstädten und die Interessen weiterer Mitglieder gegenüber dem Land Baden-Württemberg, der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union.