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Stefan Hauswirth zum Amtsleiter des neuen Personal- und Hauptamts gewählt

In seiner nicht-öffentlichen Sitzung hat der Pforzheimer Gemeinderat am Dienstag den bisherigen stellvertretenden Leiter des städtischen Personal- und Organisationsamts (POA), Stefan Hauswirth, zum Amtsleiter des neu geschaffenen Personal- und Hauptamts gewählt. 

Oberbürgermeister Peter Boch gratuliert dem neuen Amtsleiter Stefan Hauswirth. Bild: Stadt Pforzheim, Ljiljana Berakovic

Er folgt damit auf Bernhard Enderes, der zum Jahresende in den Ruhestand geht. Mit dessen Ausscheiden wird das POA in zwei neue Ämter aufgeteilt: das Personal- und Hauptamt und das Amt für Digitalisierung und Organisation. „Herr Hauswirth arbeitet seit über achtzehn Jahren für unsere Verwaltung. Er kennt sein Amt und die Arbeit genau. Ich bin mir sicher, dass er das neue Personal- und Hauptamt mit seiner langjährigen Erfahrung und seinem Fachwissen verantwortungsvoll leiten wird. Ich wünsche ihm dabei viel Erfolg und vor allem viel Freude“, so Oberbürgermeister Peter Boch. In Hauswirths Verantwortungsbereich liegen zukünftig die AbteilungenPersonalwesen, Personalentwicklung, Controlling, der Geschäftsbereich Gemeinderat sowie die Zentrale Vergabestelle/Zentraleinkauf/Datenschutzkoordination.

Stefan Hauswirth wurde 1975 in Karlsruhe geboren. Nach seinem Studium an der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Kehl war Hauswirth stellvertretender Hauptamtsleiter bei der Stadt Kuppenheim. Seit dem Jahr 2004 ist er für die Stadt Pforzheim tätig. Zunächst war er Leiter des Büros des Ersten Bürgermeisters, später leitete er das Büro des Oberbürgermeisters. Seit 2014 ist er stellvertretender Amtsleiter des Personal- und Organisationsamts. Seit vier Jahren ist Hauswirth zudem Abteilungsleiter des Personalwesens. Zu seinen Aufgaben gehört die Betreuung zahlreicher Personalprojekte wie beispielsweise das Corona-Management der Stadtverwaltung, die strategische Steuerung des Kommunalen Impfzentrums oder die Regelungen zur Mobilen Arbeit. Darüber hinaus engagiert er sich in städtischen Großprojekten wie der Bewältigung der Energiekrise, der Flüchtlingsunterbringung oder den Schlossberghöfen.