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„Reuchlin, ein Pforzheimer - Zugänge zu einem Landsmann“

Ausstellung im Alten Schlachthof

Unter dem Titel „Reuchlin, ein Pforzheimer - Zugänge zu einem Landsmann“ erkunden sechs Künstlerinnen und Künstler aus Pforzheim, dem Enzkreis und dem Kreis Calw in ihrer gemeinschaftlichen Ausstellung im Alten Schlachthof, wie dem „Wunderzeichen“ näherzukommen ist. Die Ausstellung beginnt am Freitag, 15. Juli um 18 Uhr im Alten Schlachthof, Kleiststraße 2, 75177 Pforzheim, und ist danach bis 31. Juli jeweils Samstag und Sonntag von 14 bis 18 Uhr geöffnet.

Reuchlins Wege und Orte wurden im Vorfeld von Roland Ruisz und Brigitte Neufeldt mit dem Rad „erfahren“, die Aktion mit Pinsel, Stift und Videokamera aufgezeichnet.

Helmut Oberst geht in kalligrafischen Variationen der Frage nach, wie und was Reuchlin geschrieben hat.

Jürgen Vallen versucht, einen Gedanken Reuchlins nachzuvollziehen, wie Buchstabe, Silbe und Wort nämlich Lautgestalt annehmen, indem er ein Gedicht auswendig vortragen lernt.

Christof Grosse forscht nach, wie Reuchlin die selbstgestellte Aufgabe einlöste, seinen Zeitgenossen durch Maß und Zahl die Gedankenwelt von Pythagoras und Platon zu erschließen.

Karin Kramer visualisiert, dass Reuchlin die Gestalt des Löwen als Sinnbild für Mut, Stärke und gerechte Herrschaft zukommt.

Außerdem wird in einem Kurzfilm von Brigitte Neufeldt die „Apotheose Reuchlins“ mit den Darstellenden Julia Steinhagen, Patrick Dormes und Jürgen Schmerbauch zu erleben sein.

Alle Programmpunkte zum Reuchlinjahr 2022 sind abrufbar unter: www.reuchlinjahr2022.de/programm