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WSP präsentiert digitales 3D-Modell der Innenstadt

Expo Real 2021 – Messeauftritt der Stadt Pforzheim

WSP-Direktor Oliver Reitz und Markus Epple, Geschäftsbereichsleiter der WSP-Wirtschaftsförderung präsentieren das neue digitale Stadtmodell auf der Expo Real in München © Thomas Plettenberg
©Foto: Thomas Plettenberg / Messe Münc

Nachdem die Stadt Pforzheim, vertreten durch den städtischen Eigenbetrieb Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim (WSP), im vergangenen Jahr pandemiebedingt nicht an der Expo Real teilnehmen konnte, freut sich der WSP in diesem Jahr umso mehr über die Präsenzveranstaltung, für die WSP-Direktor Oliver Reitz und sein Team bereits im Vorfeld für alle drei Messetage zahlreiche Gesprächstermine vereinbart hatten.

Die größte europäische Fachmesse für Immobilien und Investitionen ist für Projektentwickler, Expansionsleiter und Investoren eine etablierte Plattform, um miteinander ins Gespräch zu kommen, und erfreute sich gleich am ersten Tag einer hohen Besucherzahl, die auch am WSP-Stand zu verspüren war.

Am Ende des ersten Messetags zog Oliver Reitz ein erstes Fazit und betonte, dass ein Schwerpunkt der Gespräche auch in diesem Jahr in der Nachfrage nach Gewerbeflächen insbesondere entlang der A8 lag. Themen wie Flächeneffizienz und betriebsübergreifende Kooperationen, durchaus auch im Umfeld bereits bestehender Immobilien, prägten die Gespräche, so Reitz.

Besondere Beachtung fand das erstmals eingesetzte digitale Stadtmodell, welches insbesondere die städtebauliche Situation und anstehende Planungen visualisiert. Das virtuelle Erleben des baulichen Umfeldes von Projekten wie Innenstadt-Ost, SinnLeffers oder der Fläche des früheren ZOB-Süd sei für das WSP-Team ein hilfreiches Arbeitsinstrument, um am Messestand in München die Gegebenheiten vor Ort in Pforzheim zu veranschaulichen.

Sowohl für Standorte in der Innenstadt als auch für Lagen in den Stadtteilen bot das in den letzten Wochen fertiggestellte Nahversorgungskonzept des WSP eine fundierte Gesprächsgrundlage. „Dass das Nahversorgungskonzept ein praxisorientiertes Gestaltungs- und Planungsinstrument ist, haben die zahlreichen Gespräche gleich in den ersten Messestunden gezeigt“, ergänzt WSP-Geschäftsbereichsleiter Markus Epple.

Ziel dieses Konzeptes ist es, die Attraktivität und Qualität der bestehenden Nahversorgungsstandorte zu optimieren und diese mit landesplanerischen und städtebaulichen Vorgaben sowie mit den Zielvorstellungen der Einzelhandelsunternehmen und Investoren in Einklang zu bringen.