Zum Inhalt springen

Das Menschenbild im Werk von Hilke Turré

Hilke Turré ist in Pforzheim aufgewachsen und besuchte das Hilda-Gymnasium. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Studienaufenthalte und Stipendien führten sie nach Kairo, Florenz und New York. Unterschiedliche Eindrücke und Wahrnehmungen fließen in ihre Arbeit ein und lassen die Künstlerin zu immer neuen Formen gelangen. Im Mittelpunkt ihres Werks steht die menschliche Gestalt. Hilke Turré schafft ungewöhnliche und eigenständige Menschenbilder aus vielfältigen Materialien. Ihre abstrahierten Figuren besitzen eine ungeheure Leichtigkeit und Lebendigkeit. Oft lösen sie Assoziationen an mystische Fundstücke aus. Die Künstlerin kombiniert weiche Werkstoffe wie Jute und Ton mit Eisen und Stahl. Neben diesen oft collageartigen Werken entstehen auch schlanke Relieffiguren aus Blech und großformatige Bronzestelen. Ihre neuesten Figuren gestaltet sie aus Eisen, Jute und Ton. Rostige Eisenbänder umschließen die modellierten Körper oder treten aus ihnen hervor. Die Figuren erscheinen wie Relikte einer vergangenen Zeit. 
 

Aufgrund der pandemischen Situation laden wir Sie ganz herzlich zur Midissage am 24.04.2022 um 11 Uhr in die Räume der Pforzheim Galerie ein.

Begrüssung Angelika Drescher, Leiterin Kulturamt Pforzheim

Einführung Christina Klittich, Kuratorin

Begleitprogramm

Kuratorenführung Sonntag 20.03.2022 / 15 Uhr mit Hilke Turré und Christina Klittich

Familiensonntag Sonntag 01.05.2022 / 14–17 Uhr

Museumsnacht Samstag 14.05.2022 / 17–23 Uhr 
Kurzführung um 19.30 Uhr mit der Kuratorin Christina Klittich

Internationaler Museumstag Sonntag 15.05.2022 / 10–17 Uhr