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Gemeinderatssitzung mit positivem Beschluss

Die Vorlage R 0259 "Vorbereitende Maßnahmen zur Durchführung der ORNAMENTA Pforzheim und Region Nordschwarzwald im Jahr 2024" wurde in der Gemeinderatssitzung im CCP positiv beschlossen!

Gemeinsame Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft und Digitalisierung und des Kulturausschusses

Die Vorlage R 0259 "Vorbereitende Maßnahmen zur Durchführung der ORNAMENTA Pforzheim und Region Nordschwarzwald im Jahr 2024" wurde in der gemeinsamen Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft und Digitalisierung und des Kulturausschusses ungeändert beschlossen. 

Kulturamt und Wirtschaftsförderung mit Hochdruck an Vorbereitungen zu ORNAMENTA 2024

ORNAMENTA Pforzheim und Region Nordschwarzwald

Seit dem positiven Gemeinderatsbeschluss zur Durchführung einer ORNAMENTA im Jahr 2024 und die damit einhergehende Entwicklung einer starken, überzeugenden Marke für Pforzheim und die Region Nordschwarzwald arbeitet die Stadt Pforzheim hinter den Kulissen dezernatsübergreifend an den erforderlichen Strukturen und Inhalten. Dazu hat Oberbürgermeister Peter Boch Kulturamtsleiterin Angelika Drescher und Wirtschaftsförderer Markus Epple mit der Projektleitung beauftragt. Derzeit wird die Gründung einer GmbH vorbereitet sowie das Findungs- und Auswahlverfahren für die Geschäftsführung und die Kuratorin oder den Kurator definiert.

Boch rechnet damit, dass bis zur Jahresmitte die Weichen gestellt sind. „Ich bin froh, dass wir nun mit dem Rückenwind der Bürgerschaft und der Region dieses für Pforzheim und die Region so wichtige Projekt voranbringen können“, so das Stadtoberhaupt. Erste Gespräche auf Landes- und Bundesebene hat bereits Kulturbürgermeisterin Sibylle Schüssler geführt. „Es gilt nun, möglichst viele Unterstützer*innen mit ins Boot zu nehmen“, so die Kulturdezernentin. Sie sei optimistisch, dass Fördergelder zur Realisierung des ambitionierten und für Pforzheim äußerst relevanten Formates bereitgestellt würden.

Das vorliegende Grundlagenpapier legt die inhaltlichen, organisatorischen, strukturellen und finanziellen Eckpunkte und Wegmarken fest. Nun sollen die „Leitplanken“ bzw. Tools für die endgültige Konzeption der ORNAMENTA im Jahr 2024 weiter ausgearbeitet werden, die dem*der zukünftigen Kurator*in als Grundlage dienen sollen. Ziel ist, ein für Pforzheim und die Region Nordschwarzwald authentisches und überzeugendes Format zu entwickeln, mit dem Profil und Außenwirkung Pforzheims und der Region geschärft werden.

1989 fand in Pforzheim die erste ORNAMENTA statt. Damals stand die internationale Schmuckkunst im Fokus. Für mehrere Wochen war Pforzheim Ausstellungsort für Exponate von 222 Künstler*innen und Designer*innen aus 23 Ländern und avancierte für einige Wochen zur Welthauptstadt zeitgenössischer Schmuck-Avantgarde. Mit Blick auf die geänderten Rahmenbedingungen und Vorzeichen einer zunehmend globalisierten und heterogenen Welt, die nach der ersten ORNAMENTA 1989 auch in der Goldstadt Pforzheim einen tiefgreifenden Wandel zur Folge hatten, soll der Fokus einer zweiten ORNAMENTA Pforzheim und Region Nordschwarzwald im Jahr 2024 auf die Themen Schmuck, Design und Zukunft ausgeweitet werden.

Die ORNAMENTA Pforzheim und Region Nordschwarzwald versteht sich als Wegweiser für Innovationen und als Motor einer Neuausrichtung der Stadt nach innen und nach außen. Sie fördert den Brückenschlag von der traditionellen DNA der Goldstadt zu den Zukunftspotentialen Pforzheims und der Region Nordschwarzwald sowie zu aktuellen Megatrends und soll zukünftig im Fünf-Jahres-Rhythmus stattfinden. Der ORNAMENTA 2024 liegt die Weiterentwicklung der Marke hin zum Wirtschaftsfaktor für Pforzheim und den Nordschwarzwald zu Grunde. Mit der Einbindung von Wirtschaftsunternehmen, wissenschaftlichen Institutionen wie der Hochschule Pforzheim, der Region, Bürgerschaft, Studierenden, Jugendlichen etc. präsentiert sich die örtliche, regionale, nationale und internationale Welt hundert Tage in Pforzheim. Der Vergleich mit anderen Städten, die ähnliche Kulturformate ins Leben gerufen haben, zeigt, dass der Reinvest je nach Ausgestaltung beträchtlich ist und eine erhebliche Förderung des Wirtschaftsstandorts mit sich bringen kann.

Applaus zur Ornamenta

Positive Reaktionen auf den Gemeinderatsbeschluss

Volle Zuschauer*innentribühne, knisternde Spannung. Diese entlädt sich mit Jubel und Applaus. „Jetzt geht es richtig los!“, so der Tenor vieler Interessierter aus Kultur, Politik und Gesellschaft zur positiven Entscheidung des Gemeinderats zur ORNAMENTA 2024.

Auch das Kulturamt und die zahlreichen Mitwirkenden aus dem Kernteam sind erleichtert und freuen sich auf den Startschuss zur kommenden Arbeit. „Pforzheim braucht eine starke Marke um als attraktive und innovative Stadt wahrgenommen zu werden“, so auch die Aussage von Angelika Drescher, Leiterin des Kulturamts und Projektleiterin der ORNAMENTA 2024. Daneben gibt es zahlreiche Statements, die die ORNAMENTA ausdrücklich begrüßen und ihre Unterstützung und ihre Mitwirkung angekündigt haben.
„Pforzheim verbindet" so das eindeutige Zeichen der Hochschule Pforzheim, die mit ihrer Aktion des ORNAMENTA-Bandes auf dem Waisenhausplatz den konkreten Beweis dafür liefern. „Wir sind überzeugt vom Konzept der ORNAMENTA. Sie bietet Potenzial für Junge Menschen und angehende Designer*innen“, so das Statement aus dem Student*innenkreis. Auch der Internationale Beirat freut sich auf ein neues „Wir-Gefühl“ und durch die ORNAMENTA neue Menschen kennen zu lernen. Auch Dr. Matthias Proske, Direktor des Regionalverbandes sieht die ORNAMENTA als Chance die Kultur in der Stadt und der Region nach vorne zu bringen. Der Jugendgemeinderat, der Studierendenrat sowie die Goldschmiedeschule begrüßen es, dass sich nun Jugendliche und Studierende aktiv in der Stadt einbringen können, um Pforzheim neu zu gestalten und um eine gemeinsame Identität und Perspektive für die Zukunft zu schaffen. Auch Bundestagsabgeordneter Gunther Krichbaum sieht in der ORNAMENTA einen großen Wurf, der die Stadt mit großen Schritten nach vorne bringt: „Deshalb sollten wir alle unterstützen, die die ORNAMENTA wollen. Es geht auch um die Arbeitsplätze die wir Morgen und für das Übermorgen schaffen. Pforzheim kann sich mit der ORNAMENTA positionieren und deshalb wünsche ich mir für die ORNAMENTA einen widerkehrenden Erfolg.“ Sparkassendirektor Stephan Scholl ist davon überzeugt, dass die ORNAMENTA die Bürger*innen mitnehmen und Aktionen machen muss, die Kultur und Gesellschaft zusammenführen: „Die Vielfalt dieser Stadt muss offensiv präsentiert werden“. Bürgermeisterin Sibylle Schüssler freut sich über diese starken Statements und den großen Rückhalt in der Bevölkerung: „Auch die positive Stimmung im Gemeinderat macht uns Mut. Jetzt gilt es noch die Zweifler*innen zu überzeugen. Möglicherweise gelingt uns das nicht sofort. Aber wir arbeiten daran. Das neue Jahr wird spannend und die kommenden Jahre sicherlich auch.“

Gemeinderatssitzung mit positivem Beschluss für die ORNAMENTA 2024

Es ist geschafft! Der Gemeinderat hat in der heutigen Sitzung, am 17.12.2019, mit 23 Ja- Stimmen die Weichen für die ORNAMENTA 2024 gestellt. 

Sitzung des Hauptausschusses

Am 10.12.2019 fand der Hauptausschuss statt. Zum Auftakt der Sitzung hielt der Unternehmer Burkhardt Thost ein flammendes Plädoyer für die ORNAMENTA 2024. Daran knüpfte die Designerin Jasmina Jovy an. Sie erklärte warum der Standort Pforzheim für sie als Schmuckschaffende so wichtig ist und machte deutlich welche positiven Auswirkungen eine ORNAMENTA 2024 auf das Image der Stadt Pforzheim haben könnte. Abschließend stellte Markus Epple, Bereichsleiter der Wirtschaftsförderung bei der WSP, Zahlen und Fakten vor. Selbst mit einer sehr konservativen Rechnung machte er deutlich, dass eine ORNAMENTA 2024 immer einen Mehrwert für Pforzheim generiert. Die ORNAMENTA 2024 ist für ihn ein nachhaltiger Stadtentwicklungsprozess mit sehr viel Potenzial Pforzheim als Marke zu etablieren und DIE Chance für Pforzheim. Die anschließenden Statements der Fraktionen waren überwiegend positiv. In der nächsten öffentlichen Sitzung am 17. Dezember 2019 wird der Gemeinderat über die ORNAMENTA 2024 abstimmen.
Wir sind gespannt!

3.12.2019

Vortrag zur ORNAMENTA 2024 | Prof. Dr. Thomas Hensel

Vortrag von Prof. Dr, Thomas Hensel, der Studierenden Laura Schmidt und Stefan Förster, Vorsitzender des Fördervereins ORNAMENTA e. V. bei der gemeinsamen Sitzung des Kulturausschusses und des Ausschusses für Wirtschaft und Digitalisierung.

Gemeinsame Sitzung der Ausschüsse für Kultur, Wirtschaft und Digitalisierung

Am 3.12.2019 fand die gemeinsame Sitzung des Kulturausschusses und des Ausschusses für Wirtschaft und Digitalisierung im Ratssaal statt. Nach einem inspirierenden und visionären Vortrag von Prof. Dr. Hensel, plädierten die Studentin Laura Schmidt und Unternehmer Stefan Förster ebenfalls für die ORNAMENTA 2024 als nachhaltiges, auf die Zukunft gerichtetes kulturelles Wirtschaftsförderungsprojekt mit hohem Beteiligungsfaktor. Die beiden Fachausschüsse äußerten sich überwiegend positiv gegenüber einer ORNAMENTA 2024.
Am 10. Dezember im Hauptausschuss wird es unter anderem um die Finanzierung der ORNAMENTA 2024 gehen, bevor am 17. Dezember 2019 der Gemeinderat in einer öffentlichen Sitzung über die ORNAMENTA 2024 abstimmen wird. Wir sind gespannt!

Förderverein ORNAMENTA und Kulturschaffende setzen Zeichen PRO ORNAMENTA

ORNAMENTA 2024 - Chance und Herausforderung zugleich

Unmittelbar im Vorfeld einer gemeinsamen Führung durch die Ausstellung „Dämonkratie“ von Janusz Czech im Alfons-Kern-Turm haben die Mitglieder des Fördervereins ORNAMENTA e. V. gemeinsam mit verschiedenen Vertreter*innen der Kulturszene, des Pforzheimer Kulturrates und der Pforzheimer Kultureinrichtungen ein Zeichen gesetzt. An dem von der Werner-Wild-Stiftung und unlängst auch vom Förderverein ORNAMENTA e. V. geförderten Ort haben sie gemeinsam bekräftigt, dafür kämpfen zu wollen, dass der Gemeinderat in seiner Sitzung am 17. Dezember das zukunftsweisende Projekt befürwortet und damit den Weg dafür ebnet, dass Pforzheim eine starke Marke erhält. „Wir wollen die Pforzheimer*innen für die ORNAMENTA begeistern, weil diese den gesamten Standort stärken wird “, so Projektleiterin Angelika Drescher. Die Mitglieder der Großen Kulturrunde seien sich einig, dass mit der ORNAMENTA langfristig auch die Existenz aller Kultureinrichtungen in Pforzheim gesichert werde.

Die ORNAMENTA 2024, sodann im fünf-Jahres-Rhythmus durchgeführt, soll kein elitäres Kulturfestival sein, sondern ein Format, dass die Stärken der Stadt im Bereich von Schmuck und Design verdeutlicht, aber auch Zukunftsthemen wie Digitalisierung und Pluralisierung aufgreift. „Städte stehen zunehmend im Wettbewerb um Bewohner*innen, Tourist*innen, Unternehmen und Investor*innen – um Köpfe und Institutionen, die Wertschöpfung für die Stadt bringen. Eine starke, attraktive Stadtmarke ist eines der besten Instrumente, wenn nicht das entscheidende Instrument, um in diesem Wettbewerb zu bestehen und die Zukunft zu sichern“, so Angelika Drescher weiter. 

Bei der ORNAMENTA geht es darum, die Stadt und die Region Nordschwarzwald, bestehend aus unzähligen Facetten zu aktivieren und die Stärken von Stadt und Region sichtbar zu machen. Sie zielt zugleich auf die Stärkung des Wirtschafts- und Hochschulstandorts. Anfang 2019 haben sich Vertreter*innen des Dezernats I, Dezernats II, des Kulturamts, der Hochschule Pforzheim, des WSP, des Internationalen Beirats und des Jugendgemeinderats um Angelika Drescher formiert und in einem breit angelegten Kommunikationsprozess ein Grundlagenpapier einer ORNAMENTA Pforzheim 2024 erarbeitet: nicht als endgültige Konzeption, sondern vielmehr als Rahmen, als Leitschnur für künftige Kurator*innen. Bei der Entwicklung des Formatrahmens waren die Hochschule Pforzheim, der Pforzheimer Kulturrat, der Förderverein ORNAMENTA e. V., sämtliche Kultureinrichtungen der Stadt, mögliche Sponsor*innen sowie Vertreter*innen der Wirtschaft und der Region beteiligt.

„Eine starke, wahrnehmbare Marke unterstreicht Qualität und Wert des Standorts. Durch einen überzeugenden Auftritt, eine überzeugende Durchführung der ORNAMENTA wird Pforzheim wahrnehmbar und erkennbar“, so Stefan Förster, Vorsitzender des Fördervereins. „Wir werden Menschen für die Stadt und die Region begeistern. Das Image unserer Stadt und des Umlandes wird aufgewertet, unsere Einzigartigkeit unterstrichen.“ Im Alfons-Kern-Turm wird bereits deutlich, welch enormes kreatives und innovatives Potential Pforzheim hat. Die Unterstützer*innen hoffen nun auf den Mut und die Weitsicht des Gemeinderates, die Neupositionierung Pforzheims aktiv anzugehen. 

PRO ORNAMENTA Aktionen des Pforzheimer Kulturrats

Der Pforzheimer Kulturrat veranstaltet und koodiniert seit dem 6.11.2019 eine Reihe von PRO ORNAMENTA Aktionen, um den Gemeinderat zu einer positiven Entscheidung bewegen.

Mit diesen Veranstaltungen engagiert sich der Kulturrat nachdrücklich für die ORNAMENTA 2024 als eine große Chance für Pforzheim und als ein nachhaltiges, auf die Zukunft gerichtetes kulturelles Wirtschaftsförderungsprojekt mit hohem Beteiligungsfaktor.

Download der Pressestimmen

... der Pforzheimer Zeitung

... des Pforzheimer Kuriers

Podiumsdiskussion im Kulturhaus Osterfeld "Warum braucht Pforzheim die Ornamenta?"

Am 22.10.2019 haben bei einer öffentlichen Podiumsdiskussion im Kulturhaus Osterfeld Kulturbürgermeisterin Sybille Schüssler, Prof. Lutz Engelke, Gründer und Geschäftsführer der internationalen Kommunikations- und Kreativagentur TRIAD Berlin, die Verlegerin Annette Rösner-Letizky aus Karlsruhe und Markus Epple, der seit März 2019 den Geschäftsbereich Wirtschaftsförderung des WSP verantwortet, über die Bedeutung einer ORNAMENTA in Pforzheim im Jahr 2024 gesprochen. 

Eingeführt in das Thema hatten zunächst Oberbürgermeister Boch, der die Ornamenta als großes Wirtschaftsförderungsprojekt bezeichnete und Prof. Dr. Hensel aus dem Projektteam, der passioniert die bisherigen gesetzten Eckpunkte und Wegmarken einer ORNAMENTA 2024 vorstellte.

Während der Diskussion bestand Einigkeit, dass die ORNAMENTA den Standort Pforzheim und die Region Nordschwarzwald in allen Bereichen, sei es Kultur, Bildung oder Wirtschaft nachhaltig stärkt. Die ORNAMENTA wurde mehrfach als „Imagebooster“ bezeichnet. 

Das ORNAMENTA-Format wurde zudem von allen Teilnehmer*innen als wichtiges Medium einer in die Zukunft gerichteten Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung eingestuft.

Moderiert wurde der Abend von Daniel Wensauer-Sieber, Agentur sieber | wensauer-sieber | partner, der zum Abschluss die Diskutant*innen aufforderte, Statements zu einem Pforzheim 2024 nach der ORNAMENTA abzugeben.

„Nach der ORNAMENTA im Jahr 2024 werden sich die Pforzheimer*innen wieder mit ihrer Stadt identifizieren und Besucher*innen werden Pforzheim als innovative und attraktive Stadt wahrnehmen, “ so einer der Teilnehmer.

Informationsveranstaltung mit Workshop zum Thema ORNAMENTA

Am 15.10.2019 hat die Stadt Pforzheim Gemeinderäte, Kulturschaffende, Vertreter der Wirtschaft und des Fördervereins ORNAMENTA e. V. zu einer Informationsveranstaltung mit Workshop zum Thema ORNAMENTA eingeladen. 

Die Resonanz war mit über 80 Teilnehmenden enorm groß. Im Anschluss an die Begrüßung des Oberbürgermeisters, der die ORNAMENTA „mit Heißhunger“ erwartet und an die folgende, mit Herzblut vorgetragene Präsentation der Eckpunkte und Wegmarken eines künftig regelmäßig wiederkehrenden ORNAMENTA-Formats durch Prof. Dr. Thomas Hensel aus dem Projektteam, hatten die Gäste Gelegenheit, in einer Workshop-Phase ihre Gedanken zum Thema Zielgruppen, Alleinstellungsmerkmale Pforzheims, Programmideen und was Pforzheim 2024 nach der ORNAMENTA hat, was die Stadt heute nicht hat, auszutauschen.

Die Abschlussrunde dokumentierte Einigkeit in wichtigen Punkten: Die Stadt ist Goldstadt. Sie hat hohes Innovations- und Zukunftspotential. Die ORNAMENTA soll alle Bürger*innen und die Region Nordschwarzwald einbeziehen. Sie ist mit starken Bürger*innenbeteiligungsformaten hinterlegt. Die ORNAMENTA trägt zu Identitätsstiftung und Imageverbesserung bei und ist damit im besten Sinne auch ein bedeutendes Wirtschaftsförderungsprojekt.

Rede des Oberbürgermeisters Peter Boch