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Stadt Pforzheim

Newsletter Weiterführende Schulen 1/2015

 

Imperium Romanum -

Die Siedlung Portus und Rom im Jahr 312

Eine Kombiführung für Schulklassen vom Archäologischen Schauplatz Kappelhof zum Gasometer mit dem Rom-Panorama Yadegar Asisis

Für Schulklassen ab Klassenstufe 6 ist das von Museumspädagogen des Kulturamts entwickelte neue Angebot konzipiert. Die dialog- und handlungsorientierte Veranstaltung startet im Archäologischen Schauplatz Kappelhof (90 Min), wo die baulichen Reste des römischen Pforzheim und zahlreiche Grabungsfunde vom Alltag der Römer, ihren Lebens- und Arbeitsbedingungen und ihren religiösen Vorstellungen in der römischen Provinz künden.
Der Weg zum Gasometer (30 Min) führt an der einstigen Furt vorbei, die ursächlich für die Gründung der Siedlung Portus um 90 nach Christus war und die bis zum Jahr 260 nach Christus bestand. Der Spaziergang bietet auch Gelegenheit, über die großen Ingenieursleistungen der Römer nachzudenken.
Im Gasometer (60 Min) stehen zunächst Ausdehnung, Politik und Verwaltung des Imperium Romanum zur Zeit Kaiser Konstantins im Mittelpunkt der Betrachtung. Wie die Stadt Rom mit ihren unzähligen Tempel- und Palastanlagen rund um das Forum Romanum im Jahre 312 aussah, erleben die Schüler im Innenraum des Gasometers. Hier haben sie zunächst Gelegenheit, das gewaltige Panorama zu bestaunen und sich hörend und sehend auf die Anlage des spätantiken Roms einzulassen. Mit ihrem Vorwissen aus der vorangehenden Kappelhof-Besichtigung befassen sich die Schüler mit den Bauwerken, dem Alltag und der Religion im Zentrum des römischen Reiches.
Die Veranstaltung dauert drei Stunden und kostet 5,50 € pro Schüler zzgl. 40 € Führungsgebühr im Gasometer. Sie wird von Museumspädagogen des Kulturamts durchgeführt.

Weitere Informationen und Kontakt

Aktuelles

Lernort "Stadt" Pforzheim im Mittelalter

Wie sah Pforzheim im Mittelalter aus? Welche Merkmale einer mittelalterlichen Stadt wies Pforzheim auf? Wo lassen sich Spuren der mittelalterlichen Stadt entdecken? Ein Rundgang vom Schlossberg über den Markt- zum Waisenhausplatz vermittelt eine Vorstellung von der mittelalterlichen Stadtanlage, den hier ansässigen Gewerben und den wichtigsten Gebäuden. Dieses neu entwickelte Format ist für alle Schularten geeignet, für die das Thema „Mittelalter“ bildungsplanrelevant ist.

Sonderausstellung in der Pforzheim Galerie Neues Sehen. Fotobilder von Bernhard Jablonski

Die aktuelle Sonderausstellung in der Pforzheim Galerie bietet SchülerInnen der Sekundarstufe I und II spannendes Anschauungsmaterial. Die Fotobilder regen zu vielfältigen Assoziationen an und fördern die Imaginationskraft der SchülerInnen. Mit einführenden Impulsen wie „chinesischer Korb“, Gefühls- oder Wortkarten werden Sprech- und Sprachanlässe zur Auseinandersetzung mit den ausgestellten Werken zu schaffen. 

Im anschließenden praktischen Teil experimentieren die SchülerInnen mit Zufalls- und Verfremdungsverfahren. In der abschließenden Feedback-Runde werden die entstandenen Arbeiten vorgestellt und gewürdigt.

 

Weitere museumspädagogische Angebote

Schmuckmuseum

Eine faszinierende Schatzkammer mit ungeahnten Kostbarkeiten empfängt die neugierigen jungen Besucher. 
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Technisches Museum

Ein „lebendiges Museum“ mit „laufenden Maschinen“ und vielen Goldschmiedebrettern, an denen die jungen Besucher selbst schmieden können.
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Kappelhof

Eine Zeitreise in das römische Pforzheim vor 2000 Jahren...
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Stadtmuseum

Eine Zeitreise in das Mittelalter, als Pforzheim noch ein Schloss besaß... 
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Pforzheim Galerie

Gemälde und Skulpturen Pforzheimer Künstler laden ein, die Welt der Kunst zu erleben und selbst schöpferisch tätig zu werden. 
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Museum Johannes Reuchlin

„Verbrennt nicht, was Ihr nicht kennt“: Vor 500 Jahren schon kämpfte der berühmteste Sohn Pforzheims für Toleranz und Menschenrechte, ein hoch aktuelles Thema. 
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Stadtpädagogische Angebote

Die Schloßkirche – Steinernes Geschichtsbuch der Stadt

Wo stand einst das Schloss, nach dem die Kirche ihren Namen trägt? Was unterscheidet das mächtige Gotteshaus von anderen Gebäuden in der Umgebung? Welche Bedeutung hatte es früher? Fragen, auf die die Schüler im Verlauf der Kirchenerkundung Antworten finden.

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Stadtforscher in der römischen Villa Rustica

Die Spuren der Römer im Kanzlerwald entdecken wir in den Ruinen der Villa Rustica, ein römischer Gutshof, der Einwohner der Stadt „Portus“ und durchreisende Legionäre mit Nahrungsmitteln versorgte.

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IMPRESSUM

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Herausgeber

Stadt Pforzheim
Kulturamt
V.i.S.d.P.: Dr. Isabel Greschat

D-75158 Pforzheim

Tel: +49(0)7231 39-3779
Fax: +49(0)7231 39-3364
E-Mail: kult@stadt-pforzheim.de

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