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Das Motto des Kulturamts reagiert auf den gesellschaftlichen Wandel, der die kommunale Kulturpolitik herausfordert und neue Strategien verlangt.

Unter dem Dach des Kulturamts der Stadt Pforzheim versammelt sich eine Fülle von Institutionen und Aufgaben: sieben städtische Museen, darunter das welteinzigartige Schmuckmuseum, das Stadtarchiv, die Untere Denkmalschutzbehörde sowie die Abteilung Kulturelle Bildung mit dem Stadtlabor im Rathauspavillon. Das Kulturamt plant und koordiniert federführend alle offiziellen Veranstaltungen der Erinnerungs- und Gedenkkultur: den Gedenktag zum 23. Februar oder die "Woche der Brüderlichkeit". Dazu gesellen sich die etablierten Kulturevents wie die Pforzheimer Museumsnacht, die GrünTöne, der Interkulturelle Salon oder das WerkStadt-Festival 2020 als wichtige Bausteine kultureller Stadtentwicklung.

Der kurze Überblick macht deutlich: Die Aufgaben kommunaler Kulturarbeit haben sich erheblich verändert. Längst ist das Kulturamt kein reines Verwaltungsamt mehr, wenngleich es zwei Drittel seines Etats als Zuschüsse an die großen und kleinen Kulturträger der Stadt ausschüttet. Das Kulturamt versteht sich als Servicestelle für alle Kulturschaffenden und interessierten Pforzheimer.

Elf festangestellte MitarbeiterInnen und 26 in den Außenstellen und Museen sowie 57 geringfügig Beschäftigte sorgen dafür, dass diese Themen bedarfsorientiert und nachhaltig umgesetzt werden und Pforzheims Kultur in Bewegung bleibt.

„Kultur bewegt“, das nehmen wir wörtlich!

Das Kulturamt ist kürzlich in die Dillsteiner Straße 21 umgezogen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in unserem neuen Domizil!