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STARK ALEXANDER - COEXISTENCE

Installation im Stadtgarten Pforzheim

Auf Einladung des Kulturamts zeigt der multidisziplinär arbeitende Künstler Stark Alexander (geb. 1986) aus Bregenz, anlässlich der Eröffnung der Ornamenta, die Installation Coexistence im Stadtgarten. Das Projekt wurde kuratiert von Regina M. Fischer.

 

STARK ALEXANDER
Seine Arbeit zeichnet sich durch formale Einfachheit aus, die aus einem intuitiven und konzeptionellen Ursprung stammt. Die Ausführung und Wahl seiner Medien sind Reaktionen auf den Prozess, nicht auf Gewohnheit. Sein vielfältiger Hintergrund und seine Erfahrungen ermöglichen es ihm, verschiedene Perspektiven einzunehmen, was sich in seinen Werken widerspiegelt. Er konzentriert sich auf visuelle Phänomene, die eine symbiotische Beziehung zwischen dem Betrachter und dem Kunstwerk eingehen und Raum für nicht-konzeptionelle Wahrnehmung schaffen. Seine Installationen im öffentlichen Raum erzeugen Interaktion zwischen dem Kunstwerk und Passanten, indem sie Bewegungen in abstrakte Formen und Bewegung interpretieren. Sie ermutigen dazu, tiefgreifende Fragen der Wahrnehmung und Realität zu erkunden und eine Neubewertung des eigenen Weltbildes anzustoßen. Die Werke von Stark Alexander können aus einem philosophischen Standpunkt der Wahrnehmung und der Schaffung der eigenen Realität betrachtet werden. Sie stellen die Idee in Frage, dass die Wahrnehmung der Realität objektiv und unveränderlich ist, indem sie die Zuschauer dazu drängen, ihre Wahrnehmung zu hinterfragen. Er nutzt illusorische Wahrnehmung, um zu zeigen, dass das, was wir als Realität wahrnehmen, letztendlich von unserer Vorstellungskraft und unseren Überzeugungen beeinflusst wird. Die Installation wird auch in den Tagen nach der Eröffnung bestehen bleiben. Regina M.