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Schmuckmuseum digital

Einfach brillant – Künstler-Juweliere der 1960er und 1970er Jahre | Kurzfilm zur Ausstellung im Schmuckmuseum

Die Ausstellung – zusammengestellt von der in Cincinnati ansässigen Kimberly Klosterman, aus ihrer Privatsammlung, und vom Cincinnati Art Museum als Leihgabe zur Verfügung gestellt – zeigt die Arbeiten einer Reihe internationaler unabhängiger Juweliere sowie bedeutender Juweliershäuser. Die Schmuckdesigner und -hersteller der 1960er und '70er Jahre waren in ihrer Vision kompromisslos. Sie brachten den Schmuck auf ein neues künstlerisches Niveau, das mit den radikalen Veränderungen der Gesellschaft in diesen Jahrzehnten einherging.

Weitere Informationen und Filme zur Ausstellung

Fe. Stahlpreis 2020. Wismar, Hasselt, Lappeenranta – drei Länder, drei Städte, drei Schulen

Wismar, Hasselt, Lappeenranta - in diesen drei Städten Deutschlands, Belgiens und Finnlands haben sich in den letzten Jahren drei innovative Ausbildungsstätten für Schmuckdesign entwickelt. Ihre Studenten hatten die Möglichkeit, am 6. Internationalen Stahlschmuck-Wettbewerb teilzunehmen. Entstanden ist eine vielfältige Ausstellung, die das breite Spektrum von Stahl vor Augen führt.

Max Ernst - Sammlung Würth. Im Dialog mit Werken aus dem Schmuckmuseum

Max Ernst und der Surrealismus - Video des Vortrags von Dr. Isabel Greschat, ehemaliger Leiterin des Kulturamts Pforzheim, nun Direktorin des Museums für Brot und Kunst in Ulm, zur Eröffnung einer Filmreihe des Kommunalen Kinos am 22. September 2020, deren Auftakt „Max Ernst – mein Vagabundieren, meine Unruhe“ war, im Rahmen der Ausstellung „Max Ernst – Sammlung Würth. Im Dialog mit Werken aus dem Schmuckmuseum“.

Rückblick zur Ausstellung

 

Virtuelle Führung durch die Napoleon-Ausstellung im Schmuckmuseum Pforzheim

Napoleon Bonaparte, dessen Geburtstag sich 2019 zum 250. Mal jährte, ordnete die europäische Welt in vieler Hinsicht neu. Dies war dem Schmuckmuseum Pforzheim Anlass für die Sonderausstellung „Die Welt neu geordnet – Schätze aus der Zeit Napoleons“.

Wer zusätzlich zum Ausstellungsbesuch oder unabhängig davon mehr wissen möchte, kann sich mit Kuratorin Dr. Martina Eberspächer und Museumsleiterin Cornelie Holzach auf einen virtuellen Rundgang zu den Höhepunkten der Schau begeben.