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Durchbruch auf dem Weg zur Smart City: Pforzheim wird Modellprojekt

Es ist geschafft: Pforzheim hat sich im Rahmen der dritten Staffel des Bundesförderprogramms „Modellprojekte Smart Cities“ mit einem Fördervolumen bis zu 9,1 Millionen Euro durchgesetzt. Dies hat das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat am heutigen Donnerstag bekanntgegeben.

Bundesfoerdermittel

Insgesamt sind 28 ausgewählte Projekte in der dritten Staffel der „Modellprojekte Smart Cities“ zum Zuge gekommen, fast 100 Städte, Kreise, Gemeinden sowie interkommunale Kooperationen aus ganz Deutschland hatten sich beworben. Im März 2021 hatte der Gemeinderat einer Bewerbung der Stadt Pforzheim zugestimmt, die ein Fördervolumen von 9,1 Millionen Euro umfasst.

„Jetzt legen wir richtig los mit der Digitalisierung in Pforzheim“, so Oberbürgermeister Peter Boch in einer ersten Reaktion. „Dies ist ein großartiger Erfolg für unsere Bemühungen, die Stadt zur Smart City zu machen, und eine Bestätigung für unsere harte Arbeit“, so der Rathauschef weiter. Die Stadt Pforzheim war in den beiden vorhergehenden Förderrunden zunächst nicht zum Zuge gekommen. „Mein besonderer Dank gilt den beiden Bundestagsabgeordneten Gunther Krichbaum und Katja Mast für ihre unermüdliche Unterstützung.“ So hatte sich Krichbaum im direkten Kontakt mit Bundesinnenminister Horst Seehofer für die Smart City Pforzheim eingesetzt, auch Mast hat das Projekt immer unterstützt.

„Für uns gilt es nun die Ärmel beim Thema Digitalisierung weiterhin hochzukrempeln und auf dem Weg zur Smart City noch mehr Gas zu geben“, blickt der Rathauschef in die Zukunft. „Unter dem Titel ‚Pforzheim. Gemeinsam. Smart‘ soll mit den Fördermitteln unter Einbindung der gesamten Stadtgesellschaft eine Smart-City-Strategie als Handlungsrahmen und langfristiges Fundament für eine lebenswerte und resiliente Zukunft Pforzheims entwickelt und umgesetzt werden“, sagt Digitalisierungsbeauftragter Kevin Lindauer abschließend.