Zum Inhalt springen
  • Leichter Regen 21 °C
  • Kontrast
  • Leichte Sprache

Hilda-Gymnasium besucht baskische Partnerschule

19-köpfige Schülergruppe aus Pforzheim war zu Gast in Spanien

©STKPFFoto: Heike Wirth

Schülerinnen und Schüler des Hilda-Gymnasiums aus Pforzheim haben eine Woche in Pforzheims Partnerstadt Gernika verbracht. Die 19-köpfige Schülergruppe besuchte mit ihren Spanischlehrerinnen Grete Hippelein und Heike Wirth dabei die baskische Partnerschule Seber Altube Ikastola. „Ikastola“ bezeichnet im Baskenland eine Schulform, die hauptsächlich oder nur in baskischer Sprache lehrt. Die Acht- und Neuntklässler aus Pforzheim lernten bei ihrem Besuch nicht nur die Gastfreundschaft der Menschen in Spanien kennen, sondern tauchten auch in die baskische Kultur und Lebensweise ein und erprobten ihre Fremdsprachenkenntnisse.

Viele Programmpunkte im Baskenland

Darüber hinaus organisierte die spanische Schule verschiedene Ausflüge für ihre Gäste: Neben dem Besuch der Innenstadt von Gernika stand auch ein Besuch der baskischen Eiche auf dem Programm. Diese gilt als Unabhängigkeitssymbol der Basken und hat, wie auch die Demokratie im Baskenland, eine lange Historie. Ein weiterer Programmpunkt der Reisegruppe war ein Tagesauflug nach Bilbao. Die ehemals graue Industriestadt ist heute eine lebendige Metropole voller spektakulärer Architektur wie der des Guggenheim-Museums. Zudem besuchte die Gruppe San Sebastian, eines der kulturellen Zentren des Baskenlandes und wanderte in ein nahegelegenes Vogelschutzgebiet.

Reise war eine wertvolle Erfahrung

Marei (15 Jahre) ist immer noch begeistert von der Reise: „Die Woche in Gernika war mega! Wir haben unvergessliche Erfahrungen gesammelt und viele Menschen kennengelernt. Ich finde, dass das Baskenland ein wunderschöner Teil Spaniens ist, mit tollen Menschen, schöner Landschaft und einer wunderbaren Kultur. Ich würde diesen Austausch immer wieder machen!“ Grete Hippelein freut sich über die gelungene Begegnung und betont dabei, wie wichtig ein solcher Austausch sei: Im Sinne der Völkerverständigung und des europäischen Gedankens.