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Empfang der Stadt Pforzheim zum Internationalen Frauentag am 8.3.2019

Am 8. März 2019 luden Oberbürgermeister Peter Boch und die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Pforzheim, Susanne Brückner, zum 20. Empfang der Stadt Pforzheim anlässlich des  Internationalen Frauentags ein. Thema der Veranstaltung war: Frauen leben länger – aber wovon?

Die Veranstaltung fand um 18.00 Uhr im Singsaal des Kulturhaueses Osterfeld, Osterfeldstraße 12,75172 Pforzheim, statt.

Als Referentin war die Präsidentin der Deutschen Rentenversicherung, Frau Gundula Roßbach, eingeladen. Frau Roßbach berichtete über aktuelle Entwicklungen in der gesetzlichen Rentenversicherung. Sie stellte insbesondere die neue Studie Lebensverläufe und Altersvorsorge (LeA) vor, die eine fundierte Datenbasis zur zielgerichteten Weiterentwicklung der Alterssicherungspolitik liefert. In ihrem Vortrag ging sie auf die Hauptergebnisse der Studie unter besonderer Berücksichtigung von Unterschieden bei der Altersvorsorge von Jüngeren und Älteren sowie von Frauen und Männern ein.

In Anschluss lud Frau Brückner zu  „Gedanken zum Internationalen Frauentag“ ein, bevor bei  einem kleinen Imbiss Gelegenheit zu Gesprächen und Netzwerken bestand.

Theater EulenSpiel

Im Anschluss an den Empfang konnten die Gäste um 20 Uhr im Studio des Kulturhauses Osterfeld das Seniorentheater EulenSpiel mit dem Stück „BRUCHSTÜCKE - Momente aus dem Leben (un)bekannter Frauen“ erleben.

DasSeniorentheater EulenSpiel zeigte dabei Momente aus dem Leben (un)bekannter Frauen.
Frauen. Frauen, die man kennt. Frauen, die man meint zu kennen. Frauen, die man vielleicht auch nicht kennt. Nicht alles kennt. Nicht sie selbst. Nicht ihre Gedanken und Gefühle. Nur das, was man so liest. Frauen, die kämpfen. Frauen, die lieben. Frauen, die entdecken. Frauen, die erschaffen. Frauen, die reden. Frauen, die denken. Frauen, die fühlen. Frauen eben.

Die Seniorentheatergruppe brachte wieder etwas für sie völlig Neues auf die Bühne. Dieses Mal erwartete das Publikum (un)bekannte Frauen im Zwiegespräch mit sich und der Welt.