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    Stand : 17.05.2021 - 15:35
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Karl-Friedrich-Schule Eutingen

Grundschule dreizügig, Hauptschule mit Werkrealschule bis Klasse 9 einzügig.

Schultyp

Grundschulen

Die Grundschule ist die gemeinsame Grundstufe des Schulwesens. Sie vermittelt Grundkenntnisse und Grundfertigkeiten. Ihr besonderer Auftrag ist die Hinführung der Schüler/ Innen von den spielerischen zu den schulischen Formen des Lernens und Arbeitens.

Werkrealschulen

Die zentralen Zielsetzungen der Hauptschule sind:

  • Förderung der Fähigkeit zur eigenständigen Lebensgestaltung
  • Aufbau von Verständnis und Toleranz für Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen
  • Entwicklung eines Verantwortungsbewusstseins für sich und andere
  • Anbahnung des lebenslangen Lernens

 

 

Schulprofil Inhalt

Bewegte Schule

Das Konzept stützt die motorische und die kognitive Entwicklung durch Bewegung sowohl im körperlichen als auch im geistigen Bereich.

Der Schulvormittag wird durch Bewegung so gestaltet, dass sich Lernen und Bewegung abwechseln und ergänzen,

Fähigkeiten der Schüler/Schülerinnen werden auf spielerische Weise gefördert,

Das Spielen draußen und die freizeitsportliche Betätigung sollen angeregt werden.

Die tägliche Bewegung ist eine reale Chance, Kinder zu einem bewegungsreicheren Leben zu motivieren

Förderung von Kindern mit besonderem Förderbedarf / LRS-Stützpunktschule

Besonders aus- und fortgebildete Lehrkräfte fördern Kinder mit Lese-/Rechtschreibschwäche und/oder Dyskalkulie in Kleingruppen.

Die Lese-Rechtschreibstörung (Legasthenie) ist eine ausgeprägte und schwerwiegende Störung beim Erlernen des Lesens und/oder der Rechtschreibung, die in Besonderheiten von Hirnfunktionen begründet ist. Diese Teilleistungsstörung ist veranlagt und nicht die Folge unzureichenden Schulunterrichts, mangelnder Intelligenz oder mangelnder Lernbereitschaft und nicht die Folge irgendwelcher sonstigen körperlichen, neurologischen oder psychischen Erkrankungen.

Die Rechenstörung (Dyskalkulie) beinhaltet eine umschriebene Beeinträchtigung von Rechenfertigkeiten, die nicht allein durch eine allgemeine Intelligenzminderung oder eine eindeutig unangemessene Beschulung erklärbar ist. Das Defizit betrifft die Beherrschung grundlegender Rechenfertigkeiten wie Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division, weniger die höheren mathematischen Fertigkeiten, die für Algebra, Trigonometrie, Geometrie und Differential- sowie Integralberechnung benötigt werden

Gewaltprävention

Es besteht Einigkeit darin, dass Formen von Aggression und Gewalt ein gesamtgesellschaftliches Phänomen, nicht aber ein spezifisch schulisches Problem sind.

Insofern handelt es sich weniger um den Komplex "Gewalt in der Schule" als vielmehr um das Themenfeld "Schule und Gewalt". Das heißt nicht, dass Schule sich der Verantwortung entziehen kann, Entwicklungen, Ursachen und Prozessen, die aggressionsbestimmtes Verhalten oder Gewaltbereitschaft fördern - dazu gehören auch fremdenfeindliche und rechtsextremistische Strömungen - mit allen Mitteln nachhaltig entgegenzuwirken. Hierfür bedarf sie der Unterstützung aller gesellschaftlich relevanten Institutionen, insbesondere auch im unmittelbaren schulischen Umfeld.

Durch Bildung schulbezogener Teams/Netzwerke - aus Lehrerinnen und Lehrern, Schulsozialarbeitern und Polizei erfolgen sowohl Präventivmaßnahmen als auch Intervention bei Regelverstößen.

Projekte

Projekte mit externen und internen Kooperationspartnern, beispielhaft seien genannt: Skifreizeit, Schulband, Schulfest …

Kooperation Kindergarten/Kindertagesstätte

Projektziel ist die Herstellung möglichst gleicher Startvoraussetzungen und Startchancen für den Besuch der Grundschule. Deshalb setzt das Projekt dort an, wo der Förderbedarf eines Kindes besonders groß ist. Auf diese Weise können Entwicklungsverzögerungen frühzeitig erkannt und durch gezielte Fördermaßnahmen ausgeglichen werden.

Projekte mit außerschulischen Partnern

Es handelt sich um Projekte, die einerseits geeignet sind, die Schüler bei der Entwicklung ihrer gestalterischen und kreativen Fähigkeiten über die Eröffnung neuer Lernwege zu fördern und andererseits zur Persönlichkeitsstabilisierung sowie zur Verbesserung der Zukunftschancen beizutragen. Anzuführen sind hier Projekte in Kooperation mit Vereinen, sozialen Einrichtungen der Stadt, Wirtschaft und Handwerk oder auch Jugendbegleiter.

Suchtprävention

Programme verschiedener Anbieter zur Heranbildung lebensbejahender, selbstbewusster junger Menschen mit positiver Grundeinstellung. Wenn man schon im Kindesalter mit der Vorbeugung beginnen will, wird die Schule zu einem wichtigen Ort von Präventionsmaßnahmen, denn dort sind alle Kinder und Jugendlichen so gut erreichbar wie nirgendwo sonst. Da die Schule einen erzieherischen Auftrag hat und Suchtvorbeugung - vor allem in jungen Jahren - Erziehungs- und Beziehungsarbeit ist, kommt der Suchtvorbeugung in und mit Schulen besondere Bedeutung zu. Die Schulen und ihre Lehrkräfte können die Aufgabe Suchtprävention aber nicht alleine schultern Zusammenarbeit und Vernetzung mit außerschulischen Kooperationspartnern (Programme verschiedener Anbieter zur Heranbildung lebensbejahender selbstbewusster junger Menschen mit positiver Grundeinstellung sind daher unerlässlich.  

Übergang Schule/Beruf

Schülerinnen und Schüler werden darin unterstützt, zum Abschluss der Schule eine verbindliche berufliche Perspektive entwickelt und den Übergang in die Ausbildungs- und Berufswelt geregelt zu haben Berufsorientierung,

  • Bewerbungstraining,
  • Unterstützung von Praktika,
  • Begleitung in der Bewerbungsphase,
  • Motivationshilfen,
  • Beratung und Hilfe bei Formalien
  • Organisation des Übergangs

  

Betreuungsformen

Verlässliche Grundschule (Kernzeitenbetreuung)

Bedarfsorientierte Betreuung nach einem verlässlichen Stundenplan sowie pädagogische Qualitätsverbesserung (Inhalte der Betreuungsphasen sind Hausaufgaben, Lesen, Spielen, Basteln ..)

Hausaufgabenbetreuung

Die Hausaufgabenbetreuung erfolgt durch freie Träger an der Schule.