Der Pforzheimer Wald im Überblick

Mit einer Gesamtfläche von 5078 Hektar bedeckt der Wald gut die Hälfte (51 %) der Pforzheimer Gemarkung. Etwa ein Drittel der Waldfläche gehört der Stadt, knapp zwei Drittel sind Landeseigentum. Im Bereich der Ortsteile Hohenwart, Huchenfeld, Würm und Büchenbronn gibt es noch insgesamt ca. 250 Hektar kleinparzellierten Privatwald.

Die Waldgebiete Pforzheims sind ausnahmslos von Mischwäldern aufgebaut. Der Anteil von Laubbäumen (51 %) und Nadelbäumen (49 %) ist nahezu ausgeglichen. Die verbreitetsten Laubbaumarten sind die Buche (23 %), die Eiche (11 %), der Bergahorn (6 %) und die Birke (3 %). Bei den Nadelbäumen dominiert die heimische Weißtanne (16 %) vor der Fichte (12 %), der Douglasie (9 %), der Kiefer (9 %) und der Lärche (2 %).

In den tiefer gelegenen (250-350 m ü. NN) Waldflächen im Norden und Nordwesten des Stadtgebiets überwiegen die Laubbäume, in den großen Waldgebieten im Süden der Stadt (Höhenlagen 400 – 600 m über NN) treten die Weißtanne und andere Nadelbäume stärker hervor. Sie zeigen den Beginn des Schwarzwalds an. Die mit Abstand größte zusammenhängende Waldfläche ist der weithin bekannte „Hagenschieß“ im Südosten von Pforzheim.

Bild: Karte der Waldflächen in Pforzheim

Lage der Waldflächen im Stadtgebiet



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