Problematische Pflanzen- und Tierarten in Pforzheim

Eine reichhaltige Pflanzen- und Tierwelt steigert die Lebensqualität in der Stadt. Manche Pflanzen- und Tierarten führen jedoch hin und wieder zu Problemen. So gibt es Pflanzen, die bei Berührung Verätzungen hervorrufen können oder Allergien begünstigen. Manche Läusearten schädigen nicht nur die Bäume, sondern auch den Lack der Autos und schließlich gibt es Säugetiere, die sich in der Nähe des Menschen allzu wohl fühlen und sich auf dem Dachboden oder im Keller einnisten. Die richtige Information hilft oft, Konflikte zu entschärfen. Nachfolgend sind die "Problemfälle" aufgelistet. Ausführliche Informationsseiten können über Links dort geöffnet werden.

Ambrosie

Drüsiges Springkraut

Japanrohr

Riesen-Bärenklau

Eichenprozessionsspinner

Kastanienminiermotte

Lindenzierlaus

Wollige Napfschildlaus

Nutria, Sumpfbiber

Wanderratte

Siebenschläfer

 

 

Neue Pflanzen- und Tierarten in Pforzheim

Bild: Titelblatt der Broschüre Neobiota

Viele der aufgeführten problematischen Pflanzen und Tiere gehören zu Arten, die noch nicht allzu lange bei uns leben. "Neobiota" (neue Lebewesen) ist der Sammelbegriff für diese bei uns gebietsfremden Pflanzen- und Tierarten, die nach 1492 (Entdeckung Amerikas) aus einem fremden Land oder Kontinent eingeführt oder unbeabsichtigt eingeschleppt worden sind. Mehr Informationen dazu enthält die Broschüre des Amts für Umweltschutz. Sie ist erhältlich im örtlichen Buchhandel oder im Amt für Umweltschutz (Sekretariat).




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