Einzelmaßnahmen Innenstadtring

Knoten 421 und 422 Knoten 819 Knoten 519 Knoten 619 Knoten 821 Knoten 822 Knoten 723 Knoten 724 Knoten 725 Knoten 625 (Kreuzung Goethestraße/Zerrennerstraße) Knoten 525 Knoten 419 Knoten 425

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Inhaltsverzeichnis

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Knoten 425

(Kreuzung Berliner Straße/Luisenstraße)

Der Knoten erfährt nach intensiver Beratung keine umfassenden Änderungen.

  • Von Norden kommend wird die Einfahrt in den Innenstadtring über eine Geradeaus-/Rechtsabbiegespur in Richtung Süden und eine Linksabbiegespur Richtung Osten geregelt (derzeit 2 Geradeausspuren mit Rechts- bzw. Linksabbiegemöglichkeit).
  • Von Westen her gibt es keine Änderung. Von Süden her wird die derzeitige Linksabbiegemöglichkeit aufgehoben und nur noch Geradeausfahren möglich.
  • Von Osten her erhält die Luisenstraße einen separaten Linksabbieger und einen kombinierte Geradeausspur mit Rechts- und Linksabbieger (derzeit 2 Geradeausspuren mit Rechts- bzw. Linksabbiegemöglichkeit).

Die Leistungsfähigkeit dieses Knotens hinsichtlich des höheren Verkehrsaufkommens wird sich dennoch kaum verbessern lassen. Eine weitergehende Optimierung wird derzeit leider nicht gesehen.

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Knoten 421 und 422

(Einmündung Lindenstraße /Bahnhofplatz und Einmündung Schlossberg /Bahnhofplatz)

Beide Knoten werden im Zuge des Neubauprojektes Zentraler Omnibusbahnhof (ZOB) neu hergestellt. Die Verkehrsbeziehungen bleiben jedoch für den MIV im Wesentlichen wie bisher erhalten. Das Linksabbiegen aus dem Schlossberg über den derzeit bestehenden U-Turn ist nicht vorgesehen. Eine Wendemöglichkeit aus Westen von der Luisenstraße kommend auf den Bahnhofvorplatz bleibt jedoch bestehen. Zur Beschleunigung des öffentlichen Personenverkehrs (ÖPV) werden größere Änderungen erfolgen (mehr Bushaltestellen, Busschleusen, Busspuren).

Der Wunsch nach einer oberirdischen Querungsmöglichkeit des Schlossbergs in Ost-Westrichtung ebenso wie die Weiterführung des Fußgängers über die Lindenstraße wurde intensiv diskutiert. Auch bei einer einspurigen Abbiege/Einfädelungsspur gibt es jedoch keine Aufstellmöglichkeit für den Fußgänger wegen dem Eingangsbauwerk zur Unterführung Mitte. Der Abbiegevorgang für LKW in Richtung Süden ist bereits jetzt nur für LKW ohne Anhänger möglich. Eine weitere Einschränkung der Fahrfläche zu Gunsten eines querenden Fußgängers kann somit nicht erfolgen. Im Bereich der Lindenstraße ist eine Querung nur ohne Berücksichtigung von Behinderten möglich, da die Querneigung der Querung über 10 % beträgt. Die Höhendifferenz kann daher nur über eine Treppenanlage überwunden werden.

Aus stadtgestalterischen Gründen ist eine Aufwertung des Bahnhofbereiches wünschenswert. Hierzu wurden in der Arbeitsgruppe viele Möglichkeiten diskutiert. Beispielsweise sollte der Stadtbereich innerhalb des Innenstadtrings deutlich mit erkennbaren Innenstadteingängen gestaltet werden. Dies sollte durch ein Baumtor südlich der Unterführung (je ein Baum im Seitenraum und auf der zu verlängernden Mittelinsel) ggf. in Kombination mit einer Belagsänderung in diesem Bereich erfolgen. Ebenfalls wäre der Mittelstreifen vor dem Bahnhof sollte von Gittern und der optischen Barriere aus unattraktivem Rankgrün befreit werden und attraktiv neu gestaltet werden. Zudem ist eine Verbreiterung der Fußgängerfurt vor dem Haupteingang zu empfehlen.

Diese Maßnahmen sind besonders wichtig, um den ersten Eindruck von Pforzheim bei ankommenden Besuchern zu verbessern.

Viele der diskutierten stadtgestalterischen Maßnahmen sind erst nach einer deutlichen verkehrlichen Entlastung des Bahnhofvorplatzes möglich. Daher kann eine umfassende Stadtbildänderung erst nach Schaffung ausreichender Kapazitätsreserven und leistungsgerecht umgebauter Knotenpunkte im zuge der Ausweichstrecken (z.B. Querspange Nord-Ost) erfolgen.

Ebenfalls zu beachten ist die Erreichbarkeit des Bahnhofs mit dem Fahrrad, insbesondere vor dem Hintergrund der Überlegungen zum Bau einer Radstation am Württemberger Kopf. Insbesondere muss auch die Radfahrbeziehung von der Erbprinzenstraße zum Bahnhof berücksichtigt werden (Umbau ZOB).

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Knoten 419

(Kreuzung Lindenstraße/Parkstraße)

  • Von Westen kommend erhält die Lindenstraße nur noch eine Geradeausspur und eine Rechtsabbiegespur (derzeit 2 Geradeausspuren mit Rechts- bzw. Linksabbiegemöglichkeit).
  • Von Süden kommend erhält die Parkstraße eine separate Linksabbiegespur (derzeit eine Geradeausspur mit Linksabbiegemöglichkeit). Die rechte Fahrspur bleibt unverändert.
  • Von Osten kommend erhält die Lindenstraße nur noch eine Geradeausspur (derzeit eine Geradeausspur mit Linksabbiegemöglichkeit). Die rechte Fahrspur bleibt unverändert.
  • Von Norden aus der Anshelmstraße her erfolgt keine Änderung. Durch den Wegfall von zwei Linksabbiegern ergibt sich eine Verflüssigung des in den Innenstadtring ein- und ausfahrenden Verkehr.

Der Verkehr im Innenstadtring wird durch die jeweils separaten Rechts- bzw. Linksabbiegespuren ebenfalls verflüssigt. Die wegfallenden Abbiegebeziehungen können an dem vorausgehenden bzw. folgenden Knoten kompensiert werden.

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Knoten 519

(Kreuzung Parkstraße/Östliche Karl-Friedrich-Straße)

Von Norden kommend entfällt der Linksabbieger in die Östliche Richtung Osten, von Süden kommend entfällt ebenfalls der Linksabbieger in die Östliche Richtung Westen. Damit wird der Verkehr auf dem Innenstadtring beschleunigt. Der Fahrbahnteiler auf der Nordseite wird so geändert, dass künftig ein Abbiegen auf der Parkstraße Richtung Norden 2-spurig gefahrloser erfolgt.

Um ein Hauptziel des Innenstadtrings - eine Entlastung der Innenstadt - zu erreichen, wird die Östliche stadteinwärts auf eine Fahrspur verengt und als erkennbarer Innenstadteingang gestaltet werden. Dies kann durch ein Baumtor mit vier Bäumen (je zwei auf der zu verbreiternden Mittelinsel und im Seitenraum) ggf. in Kombination mit einer Belagsänderung in diesem Bereich erfolgen.

Ebenfalls wird die Benutzung der Östlichen durch Radfahrer besonders beachtet. So könnte in den Bereichen, in denen geparkt wird, die rechte Fahrspur zu einem Parkstreifen verengt werden, so dass zusätzlich Radwege Platz haben. Für die entfallende Linksabbiegemöglichkeit von der nördlichen Parkstraße in die Östliche wird ersatzweise das Rechtsabbiegen von der Lindenstraße in die Östliche ermöglicht werden. Dies wurde bereits ausprobiert und ist möglich.

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Knoten 619 und 819

(Kreuzung Parkstraße /Altstädter Kirchenweg und Einmündung Altstädter Kirchenweg /Holzgartenstraße /Kanzlerstraße)

Die Holzgartenstraße erhält von Westen kommend eine weitere Linksabbiegespur, das Parken auf der Ostseite der Altstädter Brücke entfällt zu Gunsten einer weiteren Fahrspur. Die Holzgartenstraße in Richtung Westen (Stadtmitte) bleibt zunächst einspurig, da bei der derzeitigen Verkehrsbelastung kein Bedarf besteht. Allerdings könnte die zweite Fahrspur eingerichtet werden (unter Wegfall des Grünstreifens/Bäume).

Die Baumreihe auf der Mittelinsel im Altstädter Kirchenweg bleibt erhalten. Da die derzeitige Breite der Fahrspuren ausreichend ist, sollte dieser Abschnitt nicht verändert werden. Das hat auch den Vorteil, die Stellplätze zu erhalten.

Die Querungshilfe auf der Nordseite der Altstädter Brücke wird etwas nach Norden verschoben, die Zu- und Abfahrten für Radfahrer werden angepasst.

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Knoten 821

(Kreuzung Holzgartenstraße /St. Georgensteige /Calwer Straße /Kreuzstraße)

Die Verkehrsführung auf der Kreuzstraße in Richtung Norden (Stadtmitte) wird zunächst beibehalten. Wenn eine Veränderung erfolgt (Anlage einer Busspur, Mittelinsel) kann überlegt werden, auf der Mittelinsel der Kreuzstraße eine Baumreihe zu pflanzen, um den Innenstadteingang deutlich zu machen.

In Richtung Osten erhält die Calwer Straße zwei Geradeausspuren, Linksabbiegen ist nicht mehr möglich. Von Süden aus der St. Georgensteige ist die Zufahrt in Richtung Innenstadt nur noch auf einer kombinierten Rechtsabbiege-Gradeausspur möglich. In Richtung Westen wird eine Linksabbiegespur eingerichtet.

Calwer Straße zwischen Kreuzstraße und Jahnstraße
In diesem Bereich wird die Calwer Straße 4-spurig ausgebaut. Eine Belagserneuerung steht auch aus Werterhaltungsgründen an. Die Calwer Straße erhält nach dem Umbau einen lärmoptimierten Belag. Die Parkmöglichkeiten auf der Südseite werden nach einem Umbau auf vier Fahrspuren zunächst wieder eingerichtet. Erst bei Zunahme des derzeitigen Verkehrsaufkommens kann über die Freigabe als weitere Fahrspur entschieden werden. Der Querschnitt wäre dann vorhanden. Anliegerparken auf der Nordseite zwischen Jahnstraße und Wachtelgasse ist nach wie vor möglich. Um das subjektive Lärmempfinden der Anwohner angenehmer zu machen, wird der nördliche Gehweg mit Grüninseln bestückt.

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Knoten 822

(Einmündung Calwer Straße/Jahnstraße)

Jahnstraße zwischen Werderstraße/Dr. Brandenburg Straße und Goldschmiedeschulstraße
Im Bereich des Goldschmiedeschulplatzes queren zwei wichtige Fuß- und Radwegeverbindungen den Innenstadtring: Die Wegeverbindung am Metzelgraben von der Goldschmiedemeile kommend in Richtung Kallhardtstraße und der Nagolduferweg. An diesen Stellen queren derzeit viele Fußgänger unter äußerst unbefriedigenden und gefährlichen Bedingungen die Jahnstraße. Die Unterführung an der Nagold mit der steilen Zick-Zack-Wegeführung ist keine zumutbare Alternative und wird von den wenigsten Fußgängern und Radfahrern genutzt. Zwischen Metzelgraben und Nagold könnte ein gestalteter Mittelstreifen als Querungshilfe angelegt werden. Dieser kann gleichzeitig eine gestalterische Verbindung zwischen den Stadträumen am Goldschmiedeschulplatz und am Schmuckmuseum / Stadtgarten herstellen.

Der gesamte Straßenabschnitt zwischen Calwer Straße und Turnplatz wird Bestandteil eines Werkstattverfahrens sein, das derzeit vom PLV in Zusammenarbeit mit dem GTA vorbereitet wird. Hieraus werden Ansätze für die Verknüpfung städtebaulicher/stadtgestalterischer und verkehrlicher/verkehrstechnischer Belange erwartet, aus denen auch Erkenntnisse für andere Abschnitte des Innenstadtrings sowie für die Umgestaltung der Zerrennerstraße abgeleitet werden können.

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Knoten 723

(Jahnstraße/Bleichstraße)

Die Jahnstraße erhält aus der Nord- und Südseite Fahrbahnteiler zur Optimierung der Querungszeiten für Fußgänger (wegen Kosten Ausführung erst mit einem neu erforderlich werdenden Fahrbahnbelag). Die gewonnene Grünzeit kommt dem MIV zu Gute. Das Linksabbiegen in Richtung Schwarzwaldstraße /Wilhelmshöhe ist künftig nicht mehr zulässig; die Zufahrt zur Schwarzwaldstraße erfolgt künftig über die Hohlstraße. Dieser Umweg wird in Abwägung des Gewinns für die  Leistungsfähigkeit des o.g. Knotens als vertretbar und zumutbar angesehen. Der Querschnitt der Hohlstraße wird für den Begegnungsverkehr (LKW) optimiert. Die Bleichstraße wird Zufahrt zu dem Parkring.

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Knoten 724

(Jahnstraße/Dillsteiner Straße)

In der Einmündung Wilhelmshöhe wird der Gehweg von der Spitze Dillsteiner Str. / Wilhelmshöhe bis an die Fußgängerfurt durchgezogen werden, da diese Einmündung für Fußgänger heute unübersichtlich und sehr gefährlich ist. Querende Fußgänger erkennen nicht, welche Fahrzeuge in Richtung Schwarzwaldstraße und welche in die Wilhelmshöhe fahren. Kfz-Fahrer aus der Dillsteiner Str. haben Grün und rechnen nicht mit querenden Fußgängern. Eine Pflasterung des Einmündungsbereiches wertet zudem den Stadtraum an dieser Stelle auf.

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Knoten 725

(Einmündung Kaiser-Friedrich-Straße/Jahnstraße)

Die Einmündung wird weitestgehend dem Vorschlag des Büros Dr. Brenner Ingenieursgesellschaft entsprechend umgestaltet. Hier waren als Gestaltungsmerkmale die Betonung des Innenstadtrings, direkte Wegeverbindungen für Fußgänger und Radfahrer, Lenkungsmöglichkeiten der Verkehrsströme sowie Flächengewinne im Seitenbereich hervorgehoben. Abweichend hiervon werden künftig von der Jahnstraße aus Süden kommend zwei Linksabbieger Richtung KF angeordnet, um den Verkehr aus dem Innenstadtring in Richtung Westen (über Benckieserstraße und Westliche Karl-Friedrich-Straße) besser ableiten zu können. Ein freier Rechtsabbieger aus der KF erhöht die Grünzeit für den MIV. Eine kombinierte Geradeaus- und Rechtsabbiegespur führt Richtung Norden. Die Bushaltestelle aus der Goethestraße vor der Jahnhalle wird an den Turnplatz verlegt. Hierdurch entsteht ebenfalls ein Verflüssigungseffekt auf dem Innenstadtring. Die Jahnstraße erhält zwischen Weiherstraße und Jörg-Ratgeb-Straße einen durchgehenden Fahrbahnteiler, ebenso wird auf der Südseite der Kreuzung ein Fahrbahnteiler eingebaut. Für die entfallenden Bäume am Turnplatz wird ein gleichwertiger Ersatz gepflanzt. Ebenfalls könnte durch die Bepflanzung des Fahrbahnteilers eine günstige Stadtbildgestaltung erreicht werden.
Die Verlegung der stadtauswärtigen Haltestelle „Jahnhalle“ ist zwar ungünstig, da sich der Abstand zur folgenden Haltestelle „Turnplatz“ stark verringert und sich die Erschließung des Bereichs um den Platz der Synagoge verschlechtert. Der Zu-/Abgangsweg der Fahrgäste verlängert sich.
Zugleich besteht aber auch die Möglichkeit, bei Verlegung der Haltestelle über eine verbesserte Ausstattung die Attraktivität für den Kunden zu verbessern. So wird der neue Haltestellenbereich mit einem Hochbord über die volle Länge versehen und mit einer Wartehalle in Standardabmessung ausgestattet werden

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Knoten 625

(Kreuzung Goethestraße/Zerrennerstraße)

Die Hauptachse Zerrennerstraße aus Westen kommend erhält zwei Linksabbieger in einer separaten Spur: an der Emilienstraße und an der Goethestraße. Die Zufahrt zum Parkring Richtung Innenstadt erfolgt nur noch einspurig. Ein freier Rechtsabbieger Richtung Süden und jeweils ein Fahrbahnteiler nördlich und südlich der Zerrennerstraße auf der Goethestraße erhöht die Leistungsfähigkeit des MIV. Von Norden her werden auf der Goethestraße der derzeit getrennte Rechtsabbieger und die äußere Geradeausspur zusammengefasst.

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Knoten 626

(Kreuzung Zerrennerstraße/Emilienstraße)

Die Herstellung von Linksabbiegespuren in die nördliche und südliche Emilienstraße wird ist ein bereits seit längerem geäußertes Anliegen der Teilnehmer der Unfallhäufigkeitsbesprechungen.  Diese Kreuzung war in den vergangenen Jahren immer wieder durch eine Häufung von Unfällen auffällig.
   

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Knoten 525 und 526

(Kreuzung Berliner Straße /Westliche Karl-Friedrich-Straße /Goethestraße)

Die beiden Rechtsabbiegespuren auf der Nordseite der Westlichen werden zur Verflüssigung des Abbiegeverkehrs zu Lasten des Parkstreifens verbreitert. An der Verkehrsführung selbst erfolgt keine Veränderung. Es ist nur beabsichtigt, den bei Ein- und Ausparkvorgängen störenden Parkstreifen auf der Nordseite zwischen Goethestr. und Berliner Str. aufzugeben. Der Parkstreifen könnte mit Pollern abgesperrt werden. Dies hätte den Vorteil, dass bei bestimmten Tätigkeiten, bei denen eine Parkmöglichkeit in der Nähe des Anwesens unumgänglich ist (z.B. bei Umzügen) eine Herausnahme der Poller erfolgen könnte. Andernfalls würden Umzugsfahrzeug innerhalb des Kurvenverlaufs der Straße auf dem Ring stehen müssen.
Die gemeinsame Nutzung dieser Verkehrsfläche mit Fahrradfahrern wurde  intensiv diskutiert. Eine Umsetzung von einer separaten Radfahrerführung sollte aber zunächst bis zur Ausarbeitung eines Gesamtradkonzeptes ausgesetzt werden.

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