Wettbewerb Buckenbergkaserne

Durch den Abzug der französischen Streitkräfte aus Pforzheim ergeben sich für den Bereich der Buckenbergkaserne gravierende Veränderungen. Der deshalb Mitte 2002 ausgelobte Wettbewerb hatte zum Ziel, für die bisher militärisch genutzte Fläche eine zukunftsweisende Konzeption zu entwickeln zu lassen.

Es wurde ein in sich schlüssiges städtebauliches Gesamtkonzept von hohem Qualitäts- und Gestaltungsniveau erwartet, das gewerbliche und handwerklich geprägte Nutzungen, Gemeinbedarfseinrichtungen, Dienstleistungsangebote sowie Kultur- und Freizeiteinrichtungen verbindet. Zudem sollten für einen Teilbereich Vorschläge für qualitätsvolle Wohnformen entwickelt werden, die als Ergänzung zum Geschosswohnungsbau im angrenzenden Stadtteil dienen sollen.

Das eigentliche Kasernengelände hat eine Größe von 19,3 ha. Hinzu kommt ein städtisches Grundstück, so dass das gesamte Planungsgebiet 20,81 ha umfasst. Der Wettbewerb wurde in Form eines anonymen, einstufigen Ideenwettbewerbs unter Federführung des Planungsamtes durchgeführt. Neben den 30 Planungsbüros, die aus den Bewerbern ausgelost wurden, sind zusätzlich 10 Büros geladen worden. In der Preisgerichtssitzung am 8. und 9.11.2002 wurden unter diesen Büros fünf Preise vergeben. Zusätzlich entschied man sich für drei Ankäufe.

Im Folgenden sind die ersten vier Preise dargestellt:

 

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1. Preis

Büro Thomas Zoller, Stuttgart

 

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2. Preis

Büro Steinhilber + Weis, Stuttgart

3. Preis

3.Preis

Büro Kerstin Molter, Zweibrücken

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4. Preis

Büro Wick + Partner, Stuttgart



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