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Gegründet 1930 als „Symphonie-Orchester Pforzheim“, finanzierte sich die Badische Philharmonie Pforzheim zunächst hauptsächlich durch Rundfunkaufnahmen für den Süddeutschen Rundfunk Stuttgart und durch Engagements als Kurorchester in verschiedenen Bädern. 1940 ging es in städtische Hand über, erhielt den Titel Städtisches Orchester Pforzheim und ist seitdem im Theater Pforzheim ansässig. Am 18. Oktober 2009 erfolgte die Umbenennung des Orchesters in „Badische Philharmonie Pforzheim“ durch den Oberbürgermeister Gert Hager. Im Theater Pforzheim erklingt die Badische Philharmonie in allen Opern- und Operettenproduktionen des Hauses sowie in einem Großteil der Musical- und Ballettproduktionen. Seit 1959 begleitet sie zusätzlich im Rahmen der „Städteoper-Südwest“ kontinuierlich die Aufführungen des Pforzheimer Opernensembles auf seinen Gastspielen in den zahlreichen baden-württembergischen Städten ohne eigenes Ensemble.

Doch nicht nur auf der Musiktheaterbühne, sondern auch im Konzertwesen der Stadt Pforzheim und der Region ist die Badische Philharmonie mit mannigfaltigen Sinfoniekonzerten präsent: Sinfonien von Beethoven, Brahms und Bruckner stehen neben Tschaikowsky und Britten in dieser Saison auf dem Spielplan. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Zusammenarbeit mit namhaften Solisten, wie der Echopreisträger David Fray und der Cellist Gustav Rivinius. Seit der Spielzeit 2008 / 09 leitet der Münchner Markus Huber als Generalmusikdirektor die Geschicke der Badischen Philharmonie und konnte seitdem die Qualität und das Ansehen des Orchesters kontinuierlich ausbauen.

Inzwischen meistern 42 Musiker und Musikerinnen neben vielen bekannten Werken auch Opern des modernen Musiktheaters sowie große Klassiker des Ballettrepertoires mit Bravour. Aber auch für sein jüngstes Publikum veranstaltet die Badische Philharmonie Pforzheim mit großer Hinhabe jährlich Schüler- und Kinderkonzerte im Großen Haus sowie Sitzkissenkonzerte im Foyer des Theaters Pforzheim.

Weitere Informationen unter: www.theater-pforzheim.de