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		<title>www.pforzheim.de Newsfeed</title>
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			<title>www.pforzheim.de Newsfeed</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 21 May 2013 12:35:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Pforzheim Galerie: Ausstellung „Gemischtes Doppel III“</title>
			<link>http://www.pforzheim.de/rathaus/aktuelles-presse/pressemeldungen/news-single-view/article/3659.html</link>
			<description>Kuratorinnenführung durch die Sonderausstellung am Sonntag, 26. Mai, um 11 Uhr</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Alle zwei Jahre findet in der Pforzheim Galerie ein „Gemischtes Doppel“ statt, das heißt eine Ausstellung mit vier Künstlern, von denen zwei aus der Region stammen; diese beiden laden jeweils eine/n weitere/n Künstler/in ein, der/die keinen regionalen Bezug hat.</p>
<p class="bodytext">Diesmal sind dabei: Der Pforzheimer Harald Kröner (*1962) und der aus Pforzheim stammende, inzwischen international bekannte David Heitz (*1983), zusammen mit Daniela Baldelli (*1977) aus Paris und Karin Schwarzbek (*1969) aus Zürich.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Kunsthistorikerin und Kuratorin dieser Ausstellung, Regina M. Fischer, führt am Sonntag, 26. Mai 2013, um 11 Uhr durch die Ausstellung. Die Eintrittskosten belaufen sich auf 3 Euro (ermäßigt 2 Euro).&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Ausstellung „Gemischtes Doppel“ ist bis zum 11. August 2013 zu sehen. </p>
<p class="bodytext">Pforzheimer Galerie, Bleichstraße 81, <a href="http://www.kultur.pforzheim.de/" target="_blank" >www.kultur.pforzheim.de</a></p>
<p class="bodytext">Mi und Sa 14-17 Uhr/So 11-17 Uhr</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Kultur &amp; Freizeit</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 12:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Arbeiten an der Bushaltestelle Sedanplatz</title>
			<link>http://www.pforzheim.de/rathaus/aktuelles-presse/pressemeldungen/news-single-view/article/3668.html</link>
			<description>Am Mittwoch, 22. und Donnerstag, 23. Mai wird an der Bushaltestelle Sedanplatz eine dringend...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Mittwoch, 22. und Donnerstag, 23. Mai wird an der Bushaltestelle Sedanplatz eine dringend erforderliche Instandsetzung durchgeführt. Die schadhaften Bordsteine und teilweise auch das Pflaster müssen ausgebaut und vorerst provisorisch mit Asphalt instandgesetzt werden. Für den Verkehr sind keine weiteren Einschränkungen zu erwarten. Die Haltestelle wird für die Baumaßnahme geringfügig verlegt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 09:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Empfang polnischer Delegation aus der Partnerstadt Tschenstochau</title>
			<link>http://www.pforzheim.de/rathaus/aktuelles-presse/pressemeldungen/news-single-view/article/3667.html</link>
			<description>Am Freitagmorgen durfte der Erste Bürgermeister Roger Heidt eine Delegation des Sportvereins...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bereits seit 2000 besteht ein Freundschaftsvertrag zwischen Pforzheim und Tschenstochau, seit 2007 existiert eine Städtepartnerschaft. Zwischen dem Verein der acht polnischen Gäste und dem Sportverein „Gazelle Pforzheim Königsbach“ bestehen langjährige Kontakte. Herbert Jähtzen, Vorsitzender des Sportvereins Gazelle, und Lidia Zentner haben ein umfangreiches Programm für die viertägige Sportbegegnung vorgesehen. Unter anderem wird die Delegation am „Dreitäler-Meeting“ in Pforzheim teilnehmen. </p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Europa</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 16:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Abschluss der Platzgestaltung vor der Stadtkirche im Zuge der Maßnahme „Enzdüker“</title>
			<link>http://www.pforzheim.de/rathaus/aktuelles-presse/pressemeldungen/news-single-view/article/3666.html</link>
			<description>Ab Mittwoch, 22. Mai wieder freie Nutzung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Zuge der Erstellung des „Enzdükers“ wurden im Bereich der Stadtkirche auch die Außenanlagen bzw. der Straßen- und Gehwegbereich der Melanchthonstraße von Rennfeld- bis zur Nagoldstraße erneuert und umgestaltet. </p>
<p class="bodytext">Diese Arbeiten sind jetzt abgeschlossen. Die Straßen- und Platzflächen in der Melanchthonstraße (ab Rennfeld- bis Nagoldstraße) sind mit Betonsteinpflaster belegt, die neuen Grünflächen schon zum Teil bepflanzt.</p>
<p class="bodytext">Ab Mittwoch, 22. Mai können die neu gestalteten Bereiche wieder ohne Einschränkungen genutzt werden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Pforzheim</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 14:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bürgerforum im Reuchlinhaus</title>
			<link>http://www.pforzheim.de/rathaus/aktuelles-presse/pressemeldungen/news-single-view/article/3665.html</link>
			<description>Bürger diskutieren engagiert über zukünftige Formen der Bürgerbeteiligung in Pforzheim</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Einen spannenden und hochinteressanten Abend verbrachten rund 40 Bürgerinnen und Bürger Pforzheims im Reuchlinhaus. In einem „Bürgerforum“ ging es um die Formen der zukünftigen Bürgerbeteiligung in der Stadt. Fragen über Projekte und Vorhaben, Zielgruppen, den Beitrag der Bürgerinnen und Bürger zur Kommunikation oder auch über Formate und Instrumente standen dabei im Mittelpunkt der Diskussion. Bei der Frage nach dem Umgang mit den Ergebnissen wurden klare Antworten formuliert: zeitnah kommunizieren, priorisieren/bewerten/terminieren, laufende Info über eine Internet-Zeitung. Oberbürgermeister Gert Hager zeigte sich sehr angetan von der Veranstaltung: „Die Bürgerinnen und Bürger haben sich Zeit für ihre Stadt genommen, das ist bewundernswert; wir wollen alle gemeinsam eine neue Form des Dialogs zwischen Bürgerschaft, Verwaltung und Gemeinderat“.</p>
<p class="bodytext">* * *</p>
<p class="bodytext">Den Einstieg in diesen interessanten Abend hatte Dipl.-Ing. Britta Rösener vom Lehrstuhl für Planungstheorie und Stadtentwicklung der Uni Aachen geliefert. Überaus anschaulich und verständlich hatte sie ihr Referat unter das Thema „Eine Kultur der Bürgerbeteiligung entwickeln – Herausforderungen meistern“ gestellt. Grundsätzlich hat sie sich mit den Fragen „Was verstehen wir unter Beteiligung?“, „Was brauchen Beteiligungsprozesse?“ und „Wie kann eine Kultur der Beteiligung entwickelt werden?“ beschäftigt. Sehr deutlich hat sie dabei die verschiedenen Möglichkeiten einer Bürgerbeteiligung herausgearbeitet. Die Bandbreite liegt zwischen Informieren, Erkunden, Formeller Beteiligung, Informeller Beteiligung bis zur Kooperation (gemeinsam entscheiden).</p>
<p class="bodytext">Die Bürgerinnen und Bürger hatten anschließend die Möglichkeit, zu verschiedenen Fragestellungen zu diskutieren und Inhalte zu formulieren:</p>
<p class="bodytext">Kommunikation Verwaltung</p>
<p class="bodytext">Kommunikation Politik</p>
<p class="bodytext">Beitrag Bürgerinnen und Bürger zur Kommunikation</p>
<p class="bodytext">Projekte und Vorhaben</p>
<p class="bodytext">Formate und Instrumente</p>
<p class="bodytext">Bedarf und Anstoß</p>
<p class="bodytext">Zielgruppen</p>
<p class="bodytext">Rollenverständnis</p>
<p class="bodytext">Umgang mit Ergebnis</p>
<p class="bodytext">Gibt es weitere Themen oder Fragen</p>
<p class="bodytext">Viele Beiträge der Bürgerinnen und Bürger beschäftigten sich mit dem Informationsfluss zwischen Verwaltung, Gemeinderat und Bürgerschaft, ein respektvoller und offener Umgang miteinander, sich ernst nehmen und miteinander reden wurden genannt. Die Instrumente der Bürgerbeteiligung müssten motivierend sein, eine Veranstaltung deutlich und öfter angekündigt, die Information an Schulen herangetragen werden. Bei den Projekten und Vorhaben gab es einen deutlichen Schwerpunkt beim Thema Verkehr, aber auch die Themen Privatisierungen, Stadtmarketing, Orte für Jugendliche, Jugendarbeit oder Bildungskonzept beherrschten die Pinwand. Die Bürgerinnen und Bürger stellen sich eine aktive Einbindung, eine Möglichkeit der Mitarbeit, ein aktives Einbringen von eigenen Ideen bei zukünftigen Entscheidungen vor. Dabei wollen sie sachgerechte Hinweise auf Diskussions- oder Veränderungsbedarf geben und bei der Bürgerbeteiligung mitarbeiten. Auch hier wurde das Thema „gegenseitige Freundlichkeit“ genannt.</p>
<p class="bodytext">Grundsätzlich solle Bürgerbeteiligung von jedem Bürger aufgegriffen werden können, Bürgervereine und gesellschaftliche Gruppierungen wurden weiter als Katalysatoren der Beteiligung genannt. Mitwirkungsbereitschaft könne in Internetforen oder einer Hotline der Stadtverwaltung eingerichtet werden. Auch eine zentrale Anlaufstelle wie etwa einem Bürgerbüro sei vorstellbar.</p>
<p class="bodytext">Bei der Abschlussrunde stellte Moderator Roland Strunk die Frage, wie es jetzt weitergehe? Die Erwartung bei etlichen Wortbeiträgen war, dass Verwaltung und Gemeinderat sich gleichfalls in einem Workshop Gedanken zur Bürgerbeteiligung machen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aus dem Rathaus</category>
			<category>Intranet</category>
			<category>Masterplan</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 13:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fahrbahnsanierungsarbeiten in der Hohenzollernstraße und Wurmberger Straße</title>
			<link>http://www.pforzheim.de/rathaus/aktuelles-presse/pressemeldungen/news-single-view/article/3664.html</link>
			<description>Zwischen 22. und 28. Mai – Fahrbeläge schadhaft</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auf der Hohenzollernstraße zwischen Anshelmstraße und Brettener Straße sowie auf der Wurmberger Straße zwischen Platanenweg und Spitalwiesenweg müssen Fahrbahnsanierungsarbeiten durchgeführt werden, um die schadhaften Fahrbahnbeläge zu reparieren.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Arbeiten auf der Hohenzollernstraße finden zwischen Dienstag, 22. und Mittwoch, 23. Mai statt. Die Arbeiten auf der Wurmberger Straße werden im Zeitraum vom Freitag, 25. und Dienstag, 28. Mai durchgeführt.</p>
<p class="bodytext">Beide Straßen werden abschnittsweise saniert, wodurch es zu zeitweiligen Behinderungen kommen kann. </p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 08:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Preisverleihung zum 60. Europäischen Wettbewerb</title>
			<link>http://www.pforzheim.de/rathaus/aktuelles-presse/pressemeldungen/news-single-view/article/3662.html</link>
			<description>Ausstellung im 1. OG des Neuen Rathauses noch bis zum 6. Juni</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am heutigen Donnerstagmorgen fand im Rathaus die gemeinsame Preisverleihung der Stadt Pforzheim und des Enzkreises anlässlich des 60. Europäischen Wettbewerbs 2013 statt. Bürgermeisterin Monika Müller und Roland Hübner, Dezernent für Familie, Bildung und Kultur des Enzkreises, luden hierzu 52 Preisträger sowie Eltern und betreuende Lehrkräfte der jeweiligen Schulen ein. Anna-Lena Beilschmidt, Europabeauftragte der Stadt und Mitglied des Vorstands der Europa-Union Pforzheim-Enzkreis, sprach das Grußwort und zeigte sich erfreut über die Arbeiten der Schülerinnen und Schüler: „Auch wenn ihr noch nicht wählen dürft, habt ihr trotzdem die Möglichkeit zu sagen, was euch in Europa wichtig ist.“ Das hätten die Schüler der 2. bis 10. Klasse mit ihrer Teilnahme bewiesen und dabei gezeigt, was Europa für sie bedeutet. Klaus Blisch, Schulamtsdirektor und stellvertretender Leiter des Staatlichen Schulamtes, überreichte zusammen mit Roland Hübner Urkunden und Buchpreise an die Preisträger des Enzkreises. Insgesamt wurden 39 Ortspreise und ein Landespreis vergeben. Bei den Preisträgern der Stadt Pforzheim konnte Bürgermeisterin Monika Müller zehn Schüler mit Ortspreisen auszeichnen und darüber hinaus einen Landes- und einen Bundespreis überreichen. Neben den bereits im Rathaus ausgestellten Kunstwerken wurde den Gästen während der Veranstaltung eine weitere Preisträgerarbeit präsentiert: ein Kurzfilm zum Thema „Fremdwörter“ von vier Schülerinnen der Kirnbach-Realschule Niefern-Öschelbronn. Musikalisch wurde die Veranstaltung gelungen von einem Ensemble der Schulband der Insel-Realschule umrahmt.</p>
<p class="bodytext">Der Europäische Wettbewerb, der in diesem Jahr sein sechzigstes Jubiläum feiert, ist der einzige europaweit veranstaltete Schülerwettbewerb für bildnerische und schriftliche Arbeiten und der älteste Wettbewerb seiner Art. In Deutschland steht er unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.</p>
<p class="bodytext">Die Preisträgerarbeiten sind noch bis zum 6. Juni im 1. OG des Neuen Rathauses ausgestellt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Europa</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 16:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kinderstudie für Pforzheimer Kinder: „Raum für Kinderspiel!“</title>
			<link>http://www.pforzheim.de/rathaus/aktuelles-presse/pressemeldungen/news-single-view/article/3661.html</link>
			<description>Das Deutsche Kinderhilfswerk führt gemeinsam mit der Stadt Pforzheim eine Studie zu Aktionsräumen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Studie „Raum für Kinderspiel!“ konzentriert sich auf die Frage, wie sich das Wohnumfeld auf den Alltag unserer &nbsp;Kinder und auf die Lebensqualität von Kindern auswirkt. Durch die Studie erhalten wir vielfältige Anregungen und Erkenntnisse für eine kindergerechte Gestaltung unserer Stadt.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Deutsche Kinderhilfswerk will durch das gemeinsame Projekt – das zeitgleich auch in Ludwigsburg, Offenburg, Schwäbisch Hall und Sindelfingen durchgeführt wird - die Informationsbasis über die Bedeutung und Entwicklung der Spielbedingungen von Kindern in der Stadt verbessern und Impulse für eine kinderfreundliche Stadtentwicklung geben. Die wissenschaftlichen Untersuchungen zu dieser Studie werden vom Freiburger Institut für angewandte Sozialwissenschaft und der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg &nbsp;durchgeführt. Die Ergebnisse der Studie sollen im Frühjahr 2014 präsentiert werden.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Studie für Kinder stellt Kinder als Experten für ihr eigenes Umfeld in den Mittelpunkt: Ein zentrales Prinzip der geplanten Untersuchung wird sein, dass die Studie Kinder als Expertinnen und Experten wahrnimmt. Sie werden aktiv in die Produktion und Bewertung von Untersuchungsdaten eingebunden und auch bei der Präsentation der Studienergebnisse beteiligt. Dadurch besteht die Chance, eine ganz neue Qualität wissenschaftlicher Forschung zu erreichen, bei der nicht Erwachsene bestimmen, was Kinder brauchen, sondern Kinder ganz konkret befragt werden, was sie selbst sich wünschen! „Ich freue mich über die Beteiligung von Kindern für ein kinderfreundliches Pforzheim und bin mir sicher, dass der Rat unserer heranwachsenden Experten gehört wird“, freut sich Bürgermeisterin Monika Müller über den Start der Studie.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Die Bedingungen für das Spiel von Kindern draußen, im Wohnumfeld haben sich dramatisch verändert. Einfluss darauf haben unterschiedliche Faktoren wie der Verlust von Frei- und Bewegungsflächen, ein verstärkter Medienkonsum aber auch die Ängste der Eltern. Dies hat weitreichende Folgen für die Lebensqualität und für die Entwicklungschancen von Kindern. Unsere Studie soll Hinweise auf Defizite und Anregungen für eine zielgerichtete und attraktive Ausgestaltung des öffentlichen Raums für Kinder geben. Wir wollen zeigen, dass sich mit kommunalpolitischen Mitteln sehr viel erreichen lässt und eine auf Kinder bezogene Stadtentwicklungspolitik die Lebensqualität und Entwicklungschancen von Kindern deutlich steigert“, betont Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Grundlage der Studie ist eine schriftliche Elternbefragung in Haushalten mit Kindern im Alter zwischen fünf und zehn Jahren. Ein weiteres Modul bildet die Begehung mit Kindern in ihrem Wohngebiet („Kinder als Raumexperten“) sowie die Erstellung eines Wohnumfeld-Inventars auf der Basis eines Inventarbogens. Darüber hinaus werden Beobachtungen auf Spielplätzen und anderen Spielorten durchgeführt.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Studie „Raum für Kinderspiel!“ schließt an die „Freiburger Kinderstudie“ an, die vor rund 20 Jahren außerordentliche Resonanz in der Fachwelt, Medienöffentlichkeit und Politik fand. Die neue Studie soll sich an ihre Vorgängerin anlehnen, jedoch methodisch und inhaltlich neu ausrichten sowie in mehreren Städten durchgeführt werden. Ein wesentliches Ergebnis der „Freiburger Kinderstudie“ war die Erkenntnis, dass das exakte Wissen um die Aktionsraumqualität eines Wohnumfeldes eine der wesentlichen Voraussetzungen für die Planung und Gestaltung der Sozialräume und Wohnquartiere darstellt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 11:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>14. Solar- und Energiepreis 2013</title>
			<link>http://www.pforzheim.de/rathaus/aktuelles-presse/pressemeldungen/news-single-view/article/3660.html</link>
			<description>Erster Bürgermeister Roger Heidt startet den diesjährigen Wettbewerb</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Den Startschuss zum 14. Solar- und Energiepreis gab Pforzheims Erster Bürgermeister Roger Heidt bei einem Besuch im ebz. „Der Solar- und Energiepreis stellt in diesem Jahr effiziente Energiekonzepte für Gebäude in den Mittelpunkt, denn noch immer ist ein viel zu hoher Anteil der CO2-Emissionen auf die Beheizung von Räumen und die Warmwasserbereitung zurückzuführen“, betont Roger Heidt. Dabei geht es nicht allein um Neubauten, für die es bereits ausgereifte Konzepte vom Passivhaus bis hin zum Plus-Energiehaus gibt, sondern auch um die energiebewusste Sanierung von Altbauten. „In Pforzheim und im Enzkreis wird schon viel, aber eben noch nicht genug getan, um fossile Ressourcen zu schonen und dem Klimawandel entgegenzutreten.“ Menschen, die ihre Häuser mit einer guten Wärmedämmung versehen, die Heizung optimieren und erneuerbare Energien nutzen, setzen in dieser Hinsicht ermutigende Zeichen. „Ich würde mich sehr freuen, wenn der Wettbewerb um den Solar- und Energiepreis 2013 wieder auf eine hohe Resonanz stieße“, ruft Roger Heidt die Hausbesitzer zur Beteiligung auf und weist darauf hin, dass auch die Stadt Pforzheim und der Enzkreis viel unternimmt, um dem Klimaschutz gerecht zu werden. Dieses Engagement soll und muss in Zukunft noch weiter intensiviert werden, so der Erste Bürgermeister. </p>
<p class="bodytext">Der Wettbewerb um den Solar- und Energiepreis, der in Pforzheim und dem Enzkreis ausgeschrieben wird, soll diejenigen belohnen, die Solaranlagen einsetzen und bei der Wärmedämmung und Heizungsoptimierung mehr tun als gesetzlich erforderlich ist.&nbsp; Alter und Baustil, aber auch die Art der Nutzung haben Einfluss auf den Energiebedarf eines Gebäudes, denn jedes Haus ist anders. Diese unterschiedlichen Voraussetzungen werden in der Jury des Wettbewerbs, der Fachleute aus Forschung, Planung, Handwerk, Energieversorgung und Verwaltung angehören, auf jeden Fall entsprechend berücksichtigt. Die&nbsp; Aufbereitung der Daten und die Vorauswertung liegen wie in den vergangenen Jahren auch in den bewährten Händen der Ingenieure des Instituts für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (Ifeu).&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Für das Ausfüllen der Wettbewerbsunterlagen braucht man schon etwas Zeit“, sagt Christian Schneider, der zusammen mit Mathias Morlock Geschäftsführer des ebz. Energie- und Bauberatungszentrums ist, „schließlich benötigt die Jury eine Reihe verlässlicher und vergleichbarer Daten zum Energiebedarf der jeweiligen Gebäude“. „Selbstverständlich geben wir vom ebz. gerne Hilfestellung beim Ausfüllen des Formulars“, ergänzt Manfred Volz, der als Gebäudeenergieberater im Energie- und Bauberatungszentrum schon vielen Sanierungswilligen wertvolle Informationen gegeben hat. Auch die Architekten und die Handwerkerschaft sind sicher gern behilflich. Als Lohn der Mühe winken den Gewinnern wieder attraktive Preise. Die Sparkasse Pforzheim Calw stiftet als ersten Preis einen Goldbarren im Wert von 1.000 €. Die Stadtwerke Pforzheim statten den Zweitplatzierten mit einem modernen iPad sowie Thermografieaufnahmen seines Hauses aus. Die SWE Südwestenergie GmbH spendiert dem dritten Gewinner einem Gutschein für Kraftstoffe oder Heizöl und die Stadtwerke Mühlacker spendieren einen Flug mit dem Motorsegler. Weitere Preise sind eine wertvolle Solaruhr - gestiftet von der Kreishandwerkerschaft -&nbsp; und ein Baustoffgutschein, den die Firma GoldmannLindenberger beisteuert. In einer Sonderkategorie werden Energiekonzepte für Firmen- oder Mehrfamiliengebäude bewertet. Öffentlichkeitswerte wie Artikel und Werbebeiträge in den Medien sind hier als Preis vorgesehen.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Bewerbungen nimmt das ebz. in diesem Jahr bis zum 07. Juli 2013 entgegen. Bei der Preisverleihung am 21. September 2013, dem „Energietag Baden-Württemberg“, wird im ebz. Pforzheim, Landrat Karl Röckinger die Gewinner auszeichnen.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Im Dienst der Sache hoffen die Verantwortlichen bei Stadt, Enzkreis und ebz. wiederum auf eine gute Resonanz des Wettbewerbs. Fragen zum Solar- und Energiepreis werden unter der Telefonnummer 07 00 / 32 90 32 90 gerne entgegengenommen. Interessenten erhalten die Bewerbungsunterlagen beim ebz. Energie- und Bauberatungszentrum, Am Mühlkanal 16, im Kundencentrum der Stadtwerke Pforzheim (Werderstraße), in den örtlichen Rathäusern, im Landratsamt, in den Filialen der Sparkasse Pforzheim Calw, den Filialen der Volksbank Pforzheim und beim Amt für Umweltschutz der Stadt Pforzheim (Östliche 9). Selbstverständlich sind die Bewerbungsunterlagen auch über das Internet <a href="http://www.ebz-pforzheim.de/" target="_blank" >www.ebz-pforzheim.de</a> (Downloads) zugänglich.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Kontakt:</p>
<p class="bodytext">ebz. Energie- und Bauberatungszentrum Pforzheim/Enzkreis gGmbH</p>
<p class="bodytext">Christian Schneider</p>
<p class="bodytext">Am Mühlkanal 16, 75172 Pforzheim</p>
<p class="bodytext">Tel: 07 00/ 32 90 32 90,&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Fax: 0 72 31/ 39 27 30</p>
<p class="bodytext">Email: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kphqBgdb/rhqtbjgko0fg');" >info<span>&#064;</span>ebz-pforzheim.de</a></p>
<p class="bodytext">Internet: <a href="http://www.ebz-pforzheim.de" target="_blank" >www.ebz-pforzheim.de</a> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bildunterschrift</p>
<p class="bodytext">von links: Mathias Morlock, Geschäftsführer ebz und Kreishandwerkerschaft, Rolf Nagel, Obermeister Elektroinnung,&nbsp;<span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 10pt">Joachim Butz, Obermeister SHK-Innung, Jana Edlinger, Landratsamt Enzkreis,&nbsp;Erster Bürgermeister </span><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 10pt">Roger Heidt,&nbsp;</span><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 10pt">Christian Schneider, Geschäftsführer ebz und </span><span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 10pt">Manfred Volz, Energieberater ebz</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Aus dem Rathaus</category>
			<category>Umwelt</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 12:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schwimmen und Schwitzen auch an Pfingsten</title>
			<link>http://www.pforzheim.de/rathaus/aktuelles-presse/pressemeldungen/news-single-view/article/3658.html</link>
			<description>Am Pfingstwochenende hat das Emma-Jaeger-Bad am Samstag, 18. Mai, und Montag, 20. Mai, von 9 bis 19...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Pfingstwochenende hat das Emma-Jaeger-Bad am Samstag, 18. Mai, und Montag, 20. Mai, von 9 bis 19 Uhr geöffnet. Pfingstsonntag bleibt das Bad geschlossen. Bitte beachten Sie, dass der Saunabetrieb am Montag „gemischt“ ist. Da kein Schulbetrieb stattfindet, öffnet das Emma-Jaeger-Bad in den Pfingstferien mittwochs, 22. und 29. Mai, schon um 9 Uhr und am Montag, 27. Mai, zusätzlich von 14 bis 22 Uhr. </p>
<p class="bodytext">Das Wartbergfreibad öffnet in dieser Saison samstags, sonntags und an Feiertagen eine Stunde früher und hat daher am Pfingstwochenende täglich von 9 bis 20 Uhr geöffnet.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Das Stadtteilbad Eutingen hat noch bis 8. September Sommerpause und das Stadtteilbad Huchenfeld bleibt Pfingstsonntag und Pfingstmontag geschlossen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Bäder</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 15:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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