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  • Bild: Fuchs am Wegesrand
  • Bild: Feldhasensasse in der Hachelanlage
  • Wildschwein auf Tour

Diese profitieren ebenfalls vom Mischwald, der ihnen im Herbst in Form von Bucheckern und Eicheln reichlich Nahrung anbietet. Insbesondere Wildschweine können eine Menge solcher Früchte verzehren, was dem Wildbret einen besonders guten und nussigen Geschmack verleiht („Auf den Eichen wachsen die schönsten Schinken“). Die Bejagung von Reh- und Schwarzwild liefert nicht nur hochwertiges Wildbret, sondern verhindert auch Verbissschäden an der Waldverjüngung und Schäden in der Landwirtschaft. Allein in den Pforzheimer Waldgebieten werden jährlich (d.h. nachhaltig) etwa 500 Rehe und 250 – 300 Wildschweine erlegt.

Auch Feldhasen kommen in unseren Wäldern erfreulicherweise noch überall vor. Sie werden von der Jägerschaft jedoch nur zurückhaltend bejagt, um den Bestand zu schonen.

Erstaunlich zahlreich ist der Fuchs, der nachts auch gern die Stadtgebiete auf der Suche nach Nahrung durchstreift.

Weitere "Raubtiere" in unserer Landschaft sind der Steinmarder und der Dachs sowie neuerdings der Waschbär, der sich entlang der Flusstäler allmählich ausbreitet.