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Sehenswertes in und um Würm

Würmer Skulpturenweg und weitere Kunst im Ortsbild

Der "Würmer Skulpturenweg" befindet sich auf dem Vorplatz der Würmtalhalle Würm (Ritterstraße 9, 75181 Pforzheim). 

Neben einer Brunnentränke mit einer Bronzeplastik des Würmer Bildhauers Prof. Adolf Sautter bilden vier Großplastiken namhafter Künstler zentraler Punkt dieses schönen und künstlerisch ansprechenden Skulpturenweges. Die Örtlichkeit ist heute beliebter Treffpunkt für Jung und Alt und bietet Plattform für zahlreiche Veranstaltungen, wie beispielsweise dem Maibaumfest.

Seit Eröffnung des Skulpturenweges im Jahre 2013 wurde an einer Ausweitung auf den gesamten Stadtteil gearbeitet. So kann man dort heute zu einem rund 3,5 km langen Skulpturenspaziergang durch den schönen Stadtteil Würm starten. Der Weg verbindet den Skulpturenweg mit den weiteren im Ortsteil vorhandenen Skulpturen und weist auf Sehenswertes am Wegesrand hin.

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Burgruine Liebeneck

Die Ruine der Burg Liebeneck befindet sich im Würmtal. Sie wurde wahrscheinlich im 12. Jahrhundert erbaut.

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Evangelische Kirche Würm

Die Kirche wurde ursprünglich nach katholischem Ritus geweiht. Die ältesten Gebäudeteile stammen aus dem Jahr 1516.

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Fachwerkhäuser und weitere Baudenkmäler

Würm weist unter allen Ortsteilen den umfangreichsten Bestand an historischen Fachwerkhäusern auf. Aber auch Bauten wie das ehem. Kurhotel im Würmtal sind sehenswerte Zeitzeugen.

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Künstler- und Villenkolonie "Auf dem Berg"

Vom Wochenendtreffpunkt der Vegetarier und Naturfreunde entwickelte sich der Berg zur Künstler- und Villenkolonie und kann auf beachtliche Kunst- und Baudenkmäler und eine bewegte Geschichte zurückblicken.

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Würmer Streuobstwiesen mit "Schnitzerweg"

Die Würmer Streuobstwiesen gehören zu den größten im Stadtkreis Pforzheim. Neben ihrer Bedeutung für den Naturschutz und die Landschaftspflege bieten sie einen besonderen Erholungswert für die Bevölkerung, laden zu ausgiebigen Spaziergängen und bieten einen herrlichen Blick ins Würmtal.
Den die Streuobstwiesen entlang des Waldes umrandenden Weg zieren mehr als 40 geschnitzte Schilder mit Sprüchen und Lebensweisheiten unseres Mitbürgers Wolfgang Grassler und ist weithin als "Schnitzerweg" bekannt. 

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Naturschutzgebiete "Unteres Würmtal" und "Felsenmeer"

An der Würm gelegen, von steilen Hängen und Wäldern umgeben, weist Würm eine ganz besondere Kultur- und Naturlandschaft auf, wie es zu schützen und zu erhalten gilt.
Auf zahlreichen Rad- und Wanderwegen, sowie speziellen Fußpfaden kann man die artenreiche Vielfalt unsere Natur bestaunen und erleben.

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"Lore-Plätzchen" erinnert an den Bergbau im Würmtal

Am im Jahre 2015 eingeweihten "Lore-Plätzchen" erinnern eine Bergwerkslore, sowie Fluß- und Schwerspatbrocken an die Bergbautradition im Würmtal. Eine Infotafel gibt entsprechende Erläuterungen. 

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