Inhalt

Aufgrund des raschen Anstiegs bei den Zuweisungen bis März 2016 von Flüchtlingen stehen kleinere dezentrale Wohneinheiten in der benötigten Anzahl nicht ausreichend zur Verfügung. Mit großem Zeitaufwand war die Verwaltung daher in den letzten Monaten auf der Suche nach Unterbringungskapazitäten. Zahlreiche Objekte und mögliche Grundstücke, verteilt über das ganze Stadtgebiet, wurden geprüft. Laufend werden weitere angebotene Objekte und Standorte besichtigt.

Entwicklung der Prognosen und Zuweisungen im Bereich Asyl bis September 2017

Graphik: Zuweisungsentwicklung bis April 2017
* keine neuen Prognosen des Bundes oder des Landes verfügbar

Anschlussunterbringung /Wohnraumvermittlung

Grafik: Anschlussunterbringung /Wohnraumvermittlung
  • 103 Personen durch Verwaltung in Individualwohnraum vermittelt
  • 62 weitere Personen erhielten Mietverträge in stadteigenen Unterkünften oder angemieteten Häusern.
  • Anschlussunterbringung findet aktuell an 23 Standorten (Häuser/Wohnungen) im gesamten Stadtgebiet statt

Aktuelles und Ausblick

  • Keine offizielle Prognose vorhanden (laut Regierungspräsidium Karlsruhe legt Bund keine Mitteilung über Entwicklung der Asylzugangszahlen vor).
  • Land weist Flüchtlinge Städten und Kreisen zu, die ein Aufnahmedefizit verzeichnen, daher derzeit lediglich Neuaufnahme von Personen, die bereits andere Kernfamilienmitglieder in Pforzheim haben
  • Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen angelaufen, 12 externe Arbeitsgelegenheiten besetzt
  • Vermittlung von FIM konkurriert mit Integrations- und Sprachkursen und verkürzten Asylverfahren

Unterkünfte