
Kulturhaus Osterfeld
Das Kulturhaus Osterfeld versteht sich als soziokulturelles Zentrum und als Teil dieser Bewegung in der BRD und in Baden-Württemberg.
Das Kulturhaus Osterfeld ist Sitz der Landesgemeinschaft der Kulturinitiativen und soziokulturellen Zentren (kurz:LAKS).
Die Idee des Kulturhauses Osterfeld ist entstanden durch den Penn-Club 2000 e. V. im Jahre 1985 und wurde durch die Bemühungen des Pforzheimer Kulturrates e. V.; einer dort gegündeten Arbeitsgemeinschaft, im Laufe einer intensiven Projektphase dann gemeinsam von den heutigen Trägern dem Amateurtheaterverein Pforzheim e. V. und dem Penn-Club 2000 e. V. realisiert. In einer großen Eigenleistung mit über 12.000 Arbeitsstunden und Eigen- und Spendenmittel von weit über einer halben Million wurde das Zentrum am 2. September 1994 eröffnet.
Foyer
Das Kulturhaus Osterfeld hat sich zu einem zentralen Aufführungsort freier Gruppen und Treffpunkte unterschiedlichster Gruppen, Vereinigungen und Bevölkerungsschichten entwickelt, mit einer Wirkung weit über die Region hinaus.
Für die rund 118.000 Besucherinnen, Besucher und Nutzer aus Pforzheim und der Region bietet das Haus mit seinen 240 Aufführungen und seinen über 3700 Belegungen im Jahr in den beireits oben angeführten Bereichen ein interessantes und spannungsreiches Angebot.