Inhalt

5. JULI: CROSS-OVER Konzert
9.-12. JULI: STADTLESEN
19. JULI: AUF DIE STRASSE! Picknick und Musik auf der Zerrennerstrasse
Eröffnung am 25. April
17./29. JULI: Werkstadtgespräche
25. JULI: STRAßENTHEATERFESTIVAL mit Figuren

AUSSTELLUNGEN

28.6//25.10. Sie bauten eine neue Stadt (Stadtmuseum)
3.7//18.7. DESIGN [P]FENSTER
9.7//31.10. STADTLUFT - Schmuck aus Zentren der Welt (Schmuckmuseum)
25//26.7. GE-STADT-TEN-PFORZHEIM

5. JULI: THREE NATIONS - ONE ORCHESTRA

CROSS-OVER EUROPE 2015

Marktplatz / 17 Uhr


Die Jugendmusikschule veranstaltet ein großes Konzert, das in Kooperation mit den Pforzheimer Partnerstädten St.-Maur und Tschenstochau aufgeführt wird. Klassische Musikstücke stehen dabei ebenso auf dem Programm wie Jazz und Pop.


Das „Trinationen- Orchester“ ist ein von der Jugendmusikschule Pforzheim GmbH initiiertes Gemeinschaftsprojekt in Kooperation mit Musikschulen und Musikhochschulen der Partnerstädte Tschenstochau (Polen) und St. Maur- des- Fossés, der Zespol Szkol Muzycznych im. M. J. Zebrowskiego und dem Conservatoire de St. Maur des-Fossés.

Das aus 60 jugendlichen Musikerinnen und Musikern bestehende trinationale Orchester wird von Oliver Scherke, Pforzheim, geleitet. Das aktuelle Orchesterprojekt „Crossover Europe 2015“ überwindet die Grenzen von Nationen und Menschen unterschiedlicher Kultur und Geschichte und macht den „Europäischen Gedanken“ durch das Medium Musik und das gemeinschaftliche Miteinander erlebbar.

Gespielt werden Stücke von Georg Friedrich Händel, Ludwig van Beethoven, Johann Strauss: Walzer, Greensleeves, Medleys und die Songs „How you see the World“ und „Viva la vida“ von Coldplay.

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9. - 12. JULI: STADTLESEN

StadtLesen kommt nach Pforzheim und verwandelt den Marktplatz in ein „Lesewohnzimmer“.

Die Innovationswerkstatt Sebastian Mettler aus Salzburg schlägt auf dem Marktplatz ein »Lesewohnzimmer« auf und bringt einen Readers Corner, Lesemöbel, einen Genussturm, Kommunikationswürfel aber vor allem rund 3.000 Bücher mit in die Stadt.
Öffentliches Schmökern unter freiem Himmel und bei freiem Eintritt ist angesagt.
Stars der Literaturszene komplettieren den puren Lesegenuss durch eine moderierte Erzähl- Lesung: Die Bestseller-Autorin Hatice Akyün (»Hans mit scharfer Soße«) ist am Donnerstag abend zu Gast. Auch die Lesungen sind ohne Eintritt frei zugänglich.
Die Themen der meisten Bücher und Lesungen kreisen um die Stadt als Erlebnisraum.

Donnerstag / 09.07.2015 / 19 Uhr
OFFZIELLE ERÖFFNUNG
mit Gert Hager und Hatice Akyün

Hatice Akyün liest aus ihrem aktuellen Werk »Verfluchte anatolische Bergziegenkacke. Oder wie mein Vater sagen würde: Wenn die Wut kommt, geht der Verstand«

Freitag / 10.07.2015 / ab 9 Uhr 
Lesen nach Herzenslust, Schmökern in über 3000 Büchern
LESUNGEN
Autoren aus Pforzheim und der Region lesen für Pforzheim
17 Uhr Beate Rygiert 
17.30 Uhr Ilse Sihn 
18 Uhr Inge Wrobel 
18.30 Uhr Carola Bräuner

Samstag / 11.07.2015 /ab 9 Uhr
Lesen nach Herzenslust, Schmökern in über 3000 Büchern
LESUNGEN 
Öffentliche Persönlichkeiten lesen für Pforzheim 
11 Uhr Albert Esslinger-Kiefer, Verleger 
11.30 Uhr Dorothea Patberg, Pfarrerin, Stadträtin 
12 Uhr Thomas Münstermann, Designierter Intendant Theater Pforzheim

Website zu StadtLesen: www.stadtlesen.com

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17/29. JULI: WerkSTADTgespräche

Altes Rathaus, Lichthof / 17.07.2015
STADT ERKUNDEN, BEFRAGEN, VERMITTELN
ZU GAST: Prof. Dr. Barbara Welzel, TU Dortmund, Institut für Kunst und Materielle Kultur
Gesprächspartnerin: Silvia Gebel, Stadtlabor Stuttgart
Moderation: Claudia Baumbusch, Kulturamt Pforzheim

Wem gehört das kulturelle Erbe einer Stadt? Wie lässt sich Teilhabe eröffnen? Wie kann kulturelle Teilhabe in einem Einwanderungsland gestaltet werden?
Die Vermittlung des kulturellen Erbes in der eigenen Stadt, in die nächsten Generationen, ist eine vor dringliche Aufgabe engagierter Kunstvermittlung. Prof. Dr. Welzel hat sie sich zu eigen gemacht.
Die Stadt Stuttgart hat ein »Stadtlabor« zur Erkundung der Stadt durch die Bürger eingerichtet, und damit schon erste Erfahrungen gesammelt. Silvia Gebel, Museumspädagogin, ist verantwortlich für das Programm und den Betrieb.
Claudia Baumbusch, Beauftragte für kulturelle Bildung im Kulturamt, ist auch für den Bereich Stadt- und Denkmalpädagogik verantwortlich.
Prof. Dr. Barbara Welzel, 1961 in Bonn geboren, studierte Kunstgeschichte, Philosophie und Musik wissenschaft in Bochum und Berlin. Nach verschiedenen Vertretungs- und Gastprofessuren wurde sie 2001 auf den Lehrstuhl für Kunstgeschichte an der Technischen Universität Dortmund berufen.
Silvia Gebel ist Museumspädagogin im Stadtlabor des Stadtmuseums Stuttgart.

Kreativzentrum EMMA / 29.07.2015
WELCHE QUARTIERE BRAUCHT DIE STADT? CREATIVE AFTER WORK

ZU GAST: Merlin Bauer, Künstler, Köln; Patrick Koschuch, Architekt und Planer, Büro van Dongen-Koschuch, Amsterdam; Prof. Markus Neppl, Stadtplaner, Fakultät für Architektur am KIT, Karlsruhe
Gesprächspartner: Martin Göckler, Abt. Stadtplanung Pforzheim; Axel Baumbusch, Quartiersrat KF, Stadtrat

Wie kann man kreatives Potenzial zur Entwicklung von Stadtquartieren nutzen? Warum ist das sinnvoll? Welche Voraussetzungen sind notwendig, damit ein Stadtquartier lebendig wird? Wie entsteht Kommunikation im öffentlichen Raum? Kann man die Atmosphäre eines Quartiers planen?
Der Konzept- und Interventionskünstler Merlin Bauer arbeitet mit Installationen und Performances im öffentlichen Raum und hat mehrere Medien- und Radioprojekte realisiert. In Köln hat er die Kampagne »Liebe deine Stadt« entwickelt, um wenig beachtete Gebäude zurück ins kollektive Bewusstsein zu bringen.
Patrick Koschuch und Prof. Markus Neppl haben sich speziell mit Stadtplanung in Pforzheim auseinander gesetzt.
Martin Göckler ist Architekt und Mitarbeiter der Abteilung Stadtplanung bei der Stadtverwaltung Pforzheim. Er koordiniert die Überplanung des Insel-Areals zwischen Emma-Jaeger-Bad und Altstadtkirche.
Axel Baumbusch hat sich als Quartiersrat der KF für die Einbindung von Kunst engagiert. 

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18. JULI: On Top: Offene Dächer

Das Festival Werkstadt soll einen neuen Blick auf die Stadt ermöglichen. Am 18. Juli nehmen wir das ganz wörtlich. Die Dächer mit den schönsten Ausblicken auf Pforzheim werden für Sie zugänglich gemacht und Sie können Pforzheim aus einem neuen Winkel betrachten. 

Dachgarten Volkshochschule: Lesung mit der Schauspielerin Heidrun Schweda
17 Uhr
Aus dieser ungewöhnlichen Perspektive - dem Dach der vhs - werden Sie mitgenommen in verschiedenste literarische Besonderheiten und vielfältigste emotionale Stimmungen über das „Werk-Stadt Pforzheim“…. Zu Gehör kommen Texte von einheimischen sowie auch europäischen Literaten, die sich von dieser Stadt inspirieren ließen. Freuen Sie sich auf den Blick von oben und auf spannende Geschichten, die Ihnen neue Impulse und Freude zum Entdecken der Besonderheiten Ihrer Stadt vermitteln.
vhs Pforzheim-Enzkreis, Zerrennerstr. 29, Dachterrasse 5. Stock

Lichthof der Stadtbibliothek/ Jugendmusikschule: Erotische Minutenlesungen
19 Uhr
Luise Wunderlich (literarische Kabarettprogramme, Rezitatorin und Sprecherin beim SWR) hat die Literaturgeschichte nach den schönsten Leckerbissen der erotischen Dichtung durchforstet. Und sie serviert an diesem Abend eine Auswahl von kurzer Prosa, Lyrik und Liedern aus mehreren Epochen. Auch ein paar österreichische Variationen der fleischlichen Liebe bringt sie zu Gehör.
Es erwartet Sie ein Wechselbad zwischen komisch-erotischen, schlüpfrig-erotischen und romantisch-erotischen Texten. Von Lessing bis Gernhardt sind deutsch- und fremdsprachige Autoren mit ihrer Sicht auf „die schönste Sache der Welt“ zu hören. Zur Abkühlung oder zum weiteren Anheizen spielt Ulrich Schlumberger (Konzertakkordeon) Kompositionen von Domenico Scarlatti bis Astor Piazzolla.
Dauer: 2 x 40 Minuten, mit 15 Minuten Pause
Deimlingstraße 12

Dachterrasse des EMMA-Kreativzentrums: Dach-Bar und Open Air Kino
Ab 19 Uhr Bar & Lounge
21:30 Uhr Koki vor Ort: Tuvalu Tuvalu - so heißt die Insel, von der die Hauptdarsteller als Zufluchtsort träumen. Ein Traum, dessen Erfüllung unwahrscheinlich erscheint, angesichts der Tatsache, dass sie in einem heruntergekommenen und weitestgehend verlassenen Schwimmbad von der Außenwelt abgeschnitten sind. Denis Lavant (Les Amants du Pont Neuf) spielt den unterdrückten jüngeren Sohn des Schwimmbadbesitzers, und er gibt sich die größte Mühe, sich die Illusion zu bewahren, dieser erstaunliche Trümmerhaufen eines Gebäudes sei noch ein florierendes Unternehmen. In der Zwischenzeit versucht sein skrupelloser älterer Bruder, den endgültigen Ruin des Geschäfts heraufzubeschwören, so dass das Gebäude abgerissen und das Gelände neu erschlossen werden kann.
Emma-Jaeger-Straße 20

Stadtkirche: Dem Himmel nahe
10-15 Uhr
Vom Turm der Stadtkirche aus hat man einen unvergleichlichen Überblick über die Stadt zu allen Seiten hin. Man erkennt die Anlage der Stadt, verschiedene Stadtteile, die Präsenz der Enz, wie grün die Stadt ist… Entdeckungen sind garantiert. Ein Fahrstuhl ist vorhanden.
Melanchthonstraße 1

Sparkasse Pforzheim Calw: Beste Aussichten
10, 11 und 12 Uhr
Selten verschlägt es einen in die Vorstandsetage der Sparkasse, in den Turm und auf die Terrasse. Von hier aus überblickt man Pforzheim aus der Vogelperspektive. 
Ein Fahrstuhl ist vorhanden. 
Oben werden Gäste mit Goldsekt und kleinen Köstlichkeiten bewirtet. 
Bitte pünktlich zur vollen Stunde am Eingang Schmuckwelten, Leopoldplatz einfinden 
Westliche 56

Hilda-Schule: Neuer Dach-Schulhof
11-15 Uhr
Der gerade erst eingeweihte Dach-Schulhof ist zu besichtigen. Im überdachten Lounge-Bereich ist eine Medieninstallation zu sehen: »storywall«, Videoscreening, 2015
Mit ihrer Videoarbeit schaffen Eva Paulitsch und Uta Weyrich ein kaleidoskopartiges Panorama aus Bewegtbildern unserer Alltagskultur, eine collageartige Narration, die neue Bedeutungszusammenhänge erzeugt und die Gegenwart sichtbar und lesbar macht.
Kiehnlestraße 25

Neues Rathaus: Markus Löchner liest
12-17 Uhr
Auf dem Dach des Neuen Rathauses hat der Architekt eine Dachterrasse vorgesehen, die zum Sonnenbaden und Rundblicken einlädt. Markus Löchner liest aus literarischen u.a. Texten zum Thema Urbanität, Städte und Stadterlebnis
Treffpunkt Rathaus Foyer
Marktplatz 1

Geführte Dächertour mit Christina Klittich
11 Uhr
Eine Tour durch die Highlights der Dächer und Dachgärten mit Erklärungen und Erzählungen zu den Architekturen der Stadt
Dauer ca. 100 min, Eintritt ist frei
Treffpunkt: Eingang Schmuckwelten, Leopoldplatz, Ende: am EMMA Kreativzentrum 

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19. JULI: AUF DIE STRASSE! Picknick und Musik auf der Zerrennerstraße

Musikprogramm und interkulturelles Buffet auf der Zerrennerstraße.

In diesem Jahr gehen die »Grüntöne« auf die Straße! Hierzu wird die Zerrennerstraße, zwischen Gernika brücke und Lammstraße, am Sonntag, 19. Juli 2015, komplett für den Autoverkehr gesperrt. An diesem Tag wird die Straße zum Begegnungsort für alle Pforzheimer und in Pforzheims Mitte wird ein vielseitiges und unterhaltsames Kulturprogramm, wie Sie es von der alljährlichen Veranstaltung »Grüntöne – Musik im Stadtgarten« gewöhnt sind, präsentiert.
Ab 12 Uhr erwarten den Besucher Speisen aus aller Welt am »Interkulturellen Buffet«. Um 14 Uhr wird das Programm offiziell mit dem Pforzheimer Posaunenchor auf der Gernikabrücke eröffnet, gefolgt vom Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim, das open-air vor dem Theater Pforzheim musiziert. An verschiedenen Spielorten auf der Zerrennerstraße können die Besucher Jazz, Rock und Klassik genießen, für Kinder gibt es eine Spielstraße und Schminkaktionen, und das Figurentheater Raphael Mürle auf dem »Platz des 23. Februar« fasziniert große wie kleine Besucher.

Sie sind herzlich eingeladen! Erleben Sie Pforzheims Mitte einmal anders!

Das Programm mit: "wer spielt wann und was?" können Sie HIER herunterladen.

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25. JULI: STRAßENTHEATERFESTIVAL mit Figuren

Sieben verschiedene Figurentheaterbühnen aus dem In- und Ausland spielen für Menschen jeden Alters.
In über 25 Vorstellungen sind Marionetten, Großfiguren, Tischfiguren, Stelzenläufer, Handpuppen und Klappmaulfiguren zu sehen. Das in Kooperation mit dem Figurentheater Raphael Mürle alle zwei Jahre stattfindende Straßentheaterfestival soll 2015 ganz im Zeichen von WERKSTADT stehen, indem sich die Stücke in besonderer Weise mit dem Thema Stadt beschäftigen.

Es spielen:

FIGURENTHEATER EVA SOTRIFFER, ITALIEN: »MÄH«
Jeder sucht seinen ganz eigenen Schatz: die kleine Ziege das beste Gras, der verliebte Mann die Frau seiner Träume, die Frau seiner Träume die Ziege als Spielgefährtin und zwei Räuber das große Geld.

ROTONDA TEATRO, SPANIEN / DEUTSCHLAND: »BRITTA, DIE KLEINE RATTE«
Eine schusslige und schokoladenvernarrte Ratte wohnt mit zwei Clowns zusammen. Die Drei verleben einen Tag voller Abenteuer, an dem sie zeigen, dass man sich überall und nirgendwo zu Hause fühlen kann. Fiktion und Realität, Poesie und Humor vermischen sich.

ANITA BERTOLAMI, SCHWEIZ / DEUTSCHLAND: »TRANSFIGURO«
Die Figurenspielerin braucht nicht viel – nur einige Requisiten und ihren Körper, um witzige, haarige, sportliche und muskelstarke Gestalten entstehen zu lassen. Eine poetische Reise mit Livemusik.

ZEBRA STELZENTHEATER, GAUTING: »URBANSKY & POPP«
Hier kommen zwei Stelzenläufer, die alleine schon durch ihre kubistischen Kleidermuster die moderne Architektur spiegeln. Diese lebenden Kunstwerke zeigen mit ihren teils selbst ironisch, teils fast erotischen Posen einen exzentrischen Gang auf dem Laufsteg der Eitelkeiten.

JULIA RAAB, HALLE: »DIE DICKE«
Wohnsitzlose gehören zu jedem Stadtbild. Von ihrem Trolley begleitet zieht eine Frau durch die Straßen. Während ihrer Streifzüge nimmt die Dicke vorsichtig Kontakt mit den Menschen auf. Sie feilscht mit ihrem Gegenüber um Kleinigkeiten und zieht dann alleine weiter.

PUPPEN SCHULTE, MENDEN: »BAUER KLEMENS«
Bauer Klemens Schulte-Vierkötter hat als katholischer Landwirt aus dem Sauerland eine klare Haltung zu den Themen der Zeit, bauernschlau und naseweis! Allerdings ist er selbst immer wieder überrascht, dass dann alles doch nicht so einfach ist, wie er es gerne hätte.

PASPARTOUT, BERGATREUTE: »DIE RATTEN KOMMEN …«
Bei diesem tierischen Vergnügen erobert eine abgefahrene Rattengang die Welt jenseits der Kanalisation. Als knallige Nagercombo spielen sie Musik von rattig bis scharf. Ihre lausige Kinderstube lässt sich jedoch nicht lange verleugnen.

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31. JULI - 2. AUGUST: SOMMERSPROSSEN: Innenhof Open Air

Beim diesjährigen »Musik +Kleinkunst Festival« im Kulturhaus Osterfeld im Rahmen von »Sommersprossen 2015« feiern herausragende Künstler ihre Bühnenjubiläen. Zum Abschluss versammeln sich 7 Top Acts der Kleinkunstszene zu einem Kabarett- & Comedy-Festival.

30.07.2015 / 20 Uhr
NINA HAGEN & BAND

Nina Hagen feiert in diesem Jahr sage & schreibe ihr 45. Bühnenjubiläum! ... und sie rockt den Sommer 2015: Nina hat alles im Gepäck, was sie in Jahr zehnten an Grooves, Beats und Messages zu ihrem energiegeladenen Universum zusammengebaut hat. Die Band in klassischer Rockbesetzung lässt die legendäre Stimme der musikalischen Weltenbummlerin in voller und gereifter Größe glänzen und gibt den Gospels und Balladen Leichtig keit und Tiefe.
Nina Hagens Rock & Gospel Tour 2015 mit Warner Poland an der Gitarre, Michael Ryan am Bass, Fred Sauer an Orgel und Keyboards und am Schlagzeug Marcellus Puhlemann

31.07.2015 / 20 Uhr
WILLY ASTOR: REIM TIME – ASTORS NEUER WÖRTERSEE

Rechtzeitig zum 30-jährigen Bühnenjubiläum stellt Deutschlands wahrscheinlich berühmtester Verb-Brecher, Silbenfischer und Vers-Sager, wie er sich gerne nennt, seine neuen Kreationen aus dem Flunkerbunker vor. Mit »Reim Time« surft Willy Astor munter weiter auf der Schalk-Welle. Shakespeares Hamlet erfährt eine gastronomische Wiedergeburt in: »Omlett – ein Rührstück mit Eggschn«. Sein afrikanischer Reggae führt jeden Zuhörer aufs Glatteis und spätestens bei seinem »Seniorenmedley« bleibt keine Bettpfanne trocken.

01.08.2015 / 20 Uhr
KONSTANTIN WECKER & BAND: 40 JAHRE WAHNSINN

Seit 40 Jahren gehört Konstantin Wecker zur deutschen Liedermacher- Szene wie das Bier zu seiner Heimat - Stadt München. In seinem neuen Programm wird er die Stationen seiner Karriere Revue passieren lassen, mit Klassikern wie »Genug ist nicht genug«, »Wenn der Sommer nicht mehr weit ist«, »Sage nein«, »Absurdistan« oder auch »Wut und Zärtlich - keit«. Auch deshalb ist der streitbare Liedermacher wieder unterwegs: Um Mut zu machen. Und Lust. Auf den schönen Wahnsinn.

02.08.2015 / 18 Uhr
SWR 1 LACHT

Mit der Blassportgruppe, den Geschwistern Well, Roland Beikircher, Sascha Korf, Markus Barth und Uli Keuler Was die Blassportgruppe bietet, ist einzigartig. Satire, Chanson, Walzer und Rockmusik treffen auf Blechbläser. Bei den schrägen Bühnenshows des 10-köpfigen Ensembles, denen Genre-Grenzen genauso fremd sind wie Humorlosigkeit, bleibt kein Auge trocken. Die Geschwister Well erzählen mit »Fein sein beinander bleibn« aus ihrer Familiengeschichte mit Harfe und Zither, Hackbrett und Dudelsack, Akkordeon, Alphorn, Saxophon, Maultrommel, Flöte, Okarina, Schlagzeug…

Mehr Informationen und Tickets auf www.kulturhaus-osterfeld.de

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28.06//25.10. SIE BAUTEN EINE NEUE STADT (Stadtmuseum)

Pforzheim wurde am 23. Februar 1945 durch einen Bombenangriff weitgehend zerstört. Seitdem ist die „Goldstadt“ auf der Suche nach ihrer Identität.

Die Ausstellung richtet das Augenmerk auf die erste Nachkriegszeit, auf Ideen, Konzepte und die Geschichte ihrer Umsetzung.
Pforzheim war deutschlandweit die innerstädtisch am radikalsten zerstörte Stadt, nur wenige Häuser blieben intakt. In dieser Situation wurde der Wiederaufbau als „Chance“ begriffen, die als unzureichend empfundene Verkehrssituation und städtebauliche Anlage der Vorkriegszeit nach neuen, modernen Kriterien zu gestalten.
Eine Beschäftigung mit den Konzepten und Realitäten des Neuaufbaus stand in Pforzheim bisher aus; diese ist aber eine wertvolle Basis für die weitere Stadtentwicklung.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

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3.7//18.7. DESIGN [P]FENSTER

Zehn Schaufenster leerstehender Ladengeschäfte in der Innenstadt finden eine temporäre kreative Nutzung: Besonders attraktive und innovative Objekte, die im vergangenen Jahr an der Hochschule entstanden sind, werden hier in Szene gesetzt.

Erläuternde Texte und Fotos liefern zusätzliches Hintergrundwissen und –impressionen. Dieses Projekt der Hochschule Pforzheim, Abteilung Gestaltung (Design PF) rückt die Hochschule mit ihrem kreativen Potenzial ins Zentrum der Stadt.

Kreative Schaufenster sind an diesen Adressen zu finden: Bleichstraße 9, Goethestraße 37, Zerrenerstraße 19, Zerrennerstraße 37, Am Waisenhausplatz 26

 Eine Karte mit allen Schaufenstern finden Sie hier.

Eröffnung mit Rundgang
3.7., 18 Uhr
Treffpunkt: Eingang Neues Rathaus

Schaufenster-Führung mit Regina M. Fischer
4.7., 18 Uhr
Treffpunkt: Eingang Neues Rathaus

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4.7//1.8. MOBILES MUSEUM

Marktplatz / Mo–Sa / 10–19.30 Uhr, sowie So / 12.07. und 19.07.2015

Kunst gehört in die Innenstadt!
Auf dem Marktplatz, im Zentrum der Stadt, steht ein kleines Museum: ein nur 10 qm großer white cube.
An 27 Tagen stellen 27 Künstlerinnen und Künstler aus Pforzheim und der Region ihre Werke aus, jeder ist an »seinem« Tag präsent und steht für Gespräche zur Verfügung.
Jeweils um 18 Uhr wird gefeiert, anschließend wird die Ausstellung abgebaut, um am Folgetag einer neuen Platz zu machen.
Integriert ist eine Karlsruher Woche und Zeichenkabinette mit Gastkünstlern aus Baden-Württembergischen Städten unter Leitung von Harald Kröner.
Eröffnet wird das Mobile Museum am 04. Juli um 18 Uhr mit einer Ausstellung von Harald Kröner.

Blog zum Museum: www.mobilesmuseum.wordpress.com

Die Künstler:

04.07. Harald Kröner, Vernissage 05.07. Matthias Kohlmann 06.07. Heinz Pelz 07.07. Susanne Ackermann 08.07. Marcus Neufanger 09.07. Vito Pace 10.07. Angela Amon 11.07. Johanna Broziat / Maria Tackmann 12.07. Gerardo Nolasco 13.07. Michael Neugebauer 14.07. Olga Jakob 15.07. Olaf Quantius 16.07. David Heitz 17.07. Frank Frede 18.07. Johanna Broziat / Maria Tackmann 19.07. Fero Freymark 20.07. Rolf Escher 21.07. Michaela Escher 22.07. Rosemarie Kraus 23.07. Janusz Czech 24.07. Sibylle Burrer 25.07. PZ 26.07. Geschlossen 27.07. Dean Glandon 28.07. Anina Gröger 29.07. Stefan Pflüger 30.07. René Dantes 31.07. Winfried Reinhardt 01.08. Florian Köhler

Paten: Harald Kröner, Dr. Ulrike Rein

Organisation: Regina M. Fischer

Der Bau des Mobilen Museums wurde ermöglicht durch »Jugend Stärken im Quartier«.

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10.07//01.11. STADTLUFT - Schmuck aus Zentren der Welt (Schmuckmuseum)

Das urbane Leben bringt zeittypischen Schmuck hervor. Mode, Zeitgeist und Lebensgefühl spiegeln sich darin.

Beleuchtet werden gleichermaßen Zentren vergangener Epochen wie heutige Megastädte: Angefangen bei den Stadtstaaten der Antike als Konzentrationspunkte menschlicher Zivilisation im Mittelmeerraum wie Athen, Troja, Pompeji oder Byzanz, über die Handelsstädte des Frühkapitalismus der Neuzeit, die mit dem Fernhandel Unternehmerdynastien und das Bankenwesen hervorbringen — etwa die Medici in Florenz oder Welser und Fugger in Augsburg — bis zum Paris oder Berlin der 1920er Jahre und den heutigen Metropolen in Asien und Lateinamerika.

Mehr Informationen auf: www.schmuckmuseum.de 

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25//26.7. GE-STADT-TEN

Emma-Kreativzentrum Pforzheim / Emma-Jaeger-Straße 20
Eröffnung: Samstag 25.07.2015 / 18 Uhr / So 11–17 Uhr 

Die Ausstellung »ge-Stadt-ten-Pforzheim« zeigt Arbeiten der Pforzheimer Mode-Designerin Eva Vogt: eine Hommage an die Stadt Pforzheim.
Gebäude, Landschaft und alte Karten wurden von Eva Vogt als Mode Design Kollektion in Illustrationen, Linoldrucke und Kleidung umgesetzt. Eva Vogt ist anwesend.

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